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Für den Release auf Disney Plus wurde jetzt einer der größten Kritikpunkte an Alien: Romulus behoben

Mit einem ganz bestimmten Effekt von Alien: Romulus war selbst Regisseur Fede Alvarez nicht zufrieden. Für den Release im Heimkino wurde dafür nochmal Geld in die Hand genommen.

Viele Kinobesucher haben bei einem ganz bestimmten Effekt von Alien: Romulus wahrscheinlich ein ähnliches Gesicht gemacht. Bildquelle: Disney20th Century Fox Viele Kinobesucher haben bei einem ganz bestimmten Effekt von Alien: Romulus wahrscheinlich ein ähnliches Gesicht gemacht. Bildquelle: Disney/20th Century Fox

2024 konnte Romulus dem Alien-Franchise neues Leben einhauchen. Der Film von Fede Alvarez traf sowohl bei Kritikern als auch Fans einen Nerv und war an den Kinokassen ein voller Erfolg. Doch bei einem Kritikpunkt waren sich so gut wie alle Zuschauer einig - und der wird nun für den Heimkino-Release nochmal angepackt.

Worum genau es geht? Hier erstmal eine kleine Spoiler-Warnung! Natürlich ist der Kinostart von Alien: Romulus schon fünf Monate her, aber wer den Film noch nicht gesehen hat, will sich die folgende Überraschung vielleicht nicht vorwegnehmen.

Noch immer hier? Na gut, beschwert euch später nicht in den Kommentaren, wir hätten euch nicht gewarnt!

Video starten 2:47 Der letzte Trailer zu Alien: Romulus steckt voller Spoiler - schaut auf eigene Gefahr!

Mehr Zeit und Geld für das CGI um Ian Holm

In Alien: Romulus ist Ian Holm beziehungsweise ein digitales Abbild des 2020 verstorbenen Schauspielers zu sehen. Sci-Fi-Fans kennen Holm natürlich aus dem allerersten Alien von 1979, in dem er als Android Ash auftritt. In Romulus wird sein Aussehen jetzt für ein anderes Modell mit der Bezeichnung Rook verwendet.

Dafür hat sich Regisseur Fede Alvarez die Erlaubnis von Holms Familie eingeholt, die Entscheidung sorgte aber dennoch für viel Kritik. Allen voran wurde das eher maue CGI bemängelt, das der ohnehin schon kontroversen Entscheidung einen faden Beigeschmack gibt.

Für den Heimkino-Release von Alien: Romulus hat man sich diesem Kritikpunkt jetzt nochmal angenommen. Gegenüber Empire verrät Regisseur Fede Alvarez, warum das CGI in der Kinoversion so wenig überzeugend aussieht und dass er selbst auch nicht allzu glücklich damit war:

Uns ist während der Post-Produktion die Zeit ausgegangen, um das richtig hinzubekommen. Ich war mit ein paar der Aufnahmen nicht zu 100 Prozent zufrieden, denen man das CGI ziemlich ansieht. Ich verstehe also die Leute, die darauf eher negativ reagiert haben. Das haben wir jetzt behoben. Für den neuen Release haben wir das verbessert. Ich konnte das Studio überzeugen, dafür nochmal Geld in die Hand zu nehmen und den verantwortlichen Firmen die angemessene Zeit zu geben, um es richtig hinzubekommen. Und es ist so viel besser geworden.

Wollt ihr euch selbst davon überzeugen, wie viel sich bei dem digitalen Abbild von Ian Holm in Alien: Romulus getan hat, dann streicht euch am besten den 15. Januar im Kalender an. Zu diesem Termin landet der Film von Regisseur Fede Alvarez bei Disney Plus im Abo.

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So geht es mit Alien im Kino und TV weiter

Übrigens arbeitet Fede Alvarez bereits an einer Fortsetzung zu Alien: Romulus. Das Sequel wird aber noch eine Weile auf sich warten lassen, denn der Regisseur will sich genug Zeit lassen, damit daraus auch kein Desaster wird.

In der Zwischenzeit will sich auch Ridley Scott nochmal an einem Alien-Film versuchen, wie der Macher von Filmen wie Gladiator, Blade Runner oder Der Marsianer vor wenigen Monaten durchblicken ließ. Ob Scott damit seine Prometheus-Reihe fortführt oder in eine andere Richtung geht, bleibt abzuwarten.

2025 wuselt der Xenomorph dafür aber schon mal über die heimischen Bildschirme, denn Noah Hawley (Legion, Fargo) bringt mit Alien: Earth eine neue TV-Serie ins Streaming-Programm. Hier gibt es aber noch keinen finalen Trailer und auch noch keinen konkreten Starttermin.

Interessiert ihr euch wiederum für den besten Feind des Xenomorph, dürfte 2025 ebenfalls ein spannendes Jahr für euch werden. Gleich zwei neue Predator-Filme sollen dieses Jahr aufschlagen und wer weiß: Vielleicht laufen sich Alien und Predator auch mal wieder auf der großen Leinwand über den Weg?

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