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AMD Radeon RX 6600 XT im Test gegen RTX 3060 und RTX 3060 Ti

Das Duell zwischen AMD und Nvidia geht in die nächste Runde. Wie gut schlägt sich die neue RX 6600 XT im Spieletest gegen die Geforce-Konkurrenz?

von Alexander Köpf,
10.08.2021 15:00 Uhr

Mit der Radeon RX 6600 XT im Test schickt AMD den bislang kleinsten Vertreter aus der aktuellen RX-6000-Reihe ins Rennen. Die Grafikkarte auf Basis der RDNA2-Architektur soll der Nvidia Geforce RTX 3060 (329 Euro UVP) Konkurrenz machen, sie ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 379 US-Dollar aber auch von nicht weit von der RTX 3060 Ti entfernt (419 Euro UVP).

Wir schauen uns die RX 6600 XT genauer an und überprüfen, wie sie sich im Vergleich mit RTX 3060 und RTX 3060 Ti schlägt.

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Release und Verfügbarkeit: Die RX 6600 XT ist ab 11. August erhältlich. Da die Situation auf dem Grafikkartenmarkt trotz einer gewissen Verbesserung in den letzten Monaten immer noch sehr schwierig ist, rechnen wir aber erneut mit einem geringen Angebot und vor allem mit hohen Preisen.

Zur groben Einordnung: Die RX 6700 XT mit einer UVP on 479 US-Dollar ist derzeit im Handel ungefähr ab 750 Euro zu haben, die RTX 3060 Ti mit einer UVP von 419 Euro für etwa 670 Euro und die RTX 3060 mit einer UVP von 329 Euro für circa 590 Euro. Für die RX 6600 XT erwarten wir Straßenpreise zwischen 600 und 700 Euro.

Die technischen Details der RX 6600 XT im Vergleich

Von der RX 6600 XT gibt es kein Referenzdesign seitens AMD. Daher testen wir ein Custom-Design, genauer gesagt die ROG Strix Radeon RX 6600 XT OC Edition von Asus.

RX 6700 XT

Kerne: 2.560

Takt: 2.321/2.424/2.581 MHz*

Speicher: 12,0 GByte GDDR6 (16,0 Gbps)

RX 6600 XT

Kerne: 2.048

Takt: 1.968/2.359/2.589 MHz*

Speicher: 8,0 GByte GDDR6 (16,0 Gbps)

RX 5700 XT

Kerne: 2.560

Takt: 1.605/1.755/1.905 MHz*

Speicher: 8,0 GByte GDDR6 (14,0 Gbps)


*Basis-/Game-/Boost-Takt

Unser Testsystem

Wir haben mittlerweile ein neues Testsystem für Grafikkarten mit aktueller Hardware. Das soll Flaschenhälse durch CPU und Arbeitsspeicher weitestgehend minimieren.

Gleichzeitig haben wir einen neuen Testparcours mit ebenso aktuellen wie anspruchsvollen Spielen angelegt, bestehend aus Cyberpunk 2077, Assassin's Creed Valhalla, Watch Dogs Legion, Anno 1800, Troy: A Total War Saga sowie F1 2020.

Die verwendeten Hardware-Komponenten stellen wir euch in einem gesonderten Artikel im Details vor. Hier die Übersicht:

  • Mainboard: MSI MEG X570 ACE
  • CPU: AMD Ryzen 9 5950X
  • RAM: 32,0 GByte Corsair Vengeance RGB Pro SL @3.800 MHz
  • Speicher: 2,0 TByte Kingston KC2500 (M.2 PCIe 3.0), 2,0 TByte Kingston KC600 (SATA)
  • Gehäuse: be quiet! Dark Base Pro 900 rev. 2
  • Netzteil: be quiet! Dark Power Pro 1200W
  • Kühlung: Corsair H150i RGB Pro XT
  • Tastatur und Maus: Razer Huntsman V2 Analog, Razer Viper 8K
  • Monitore: Gigabyte G27FC (1.920 x 1.080), AOC Agon AG273QXP (2.560 x 1.440), Acer Predator XB321HK (3.840 x 2.160)

Im Falle von AMD kommt der Grafiktreiber 21.8.1 zum Einsatz, von Nvidia verwenden wir den aktuellen Geforce-Treiber mit der Versionsnummer 471.41.

Auf allen Grafikkarten der neuesten Generation von AMD und Nvidia ist zudem Resizeable BAR (Nvidia) respektive Smart Access Memory (AMD) aktiviert. Das ermöglicht dem Prozessor, auf den kompletten Videospeicher der GPU zuzugreifen. Bei Spielen mit entsprechendem Support können so mehr Bilder pro Sekunde erzielt werden.

So sieht die Asus Rog Strix Radeon RX 6600 XT OC Edition aus:

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