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Fazit: Anno 1800: Die Passage – Die 5 wichtigsten Erkenntnisse aus drei Stunden Spielen

Fazit der Redaktion

Fabiano Uslenghi
@StillAdrony

Obwohl ich bisher nur etwa drei Stunden mit Die Passage verbracht habe, bin ich schon jetzt der Meinung, dass der DLC genau das Richtige für Anno 1800 ist. Anders als bei Gesunkene Schätze und Botanika fühlt sich Die Passage nicht wie reine Beschäftigungstherapie oder nach mehr vom Selben an, sondern wie eine wirkliche Erweiterung. Schon allein die veränderte Optik mit ihren wunderschönen Schneelandschaften sorgte für ein erfrischend anderes Spielgefühl. Das liegt auch an den neuen Spielmechaniken und weiterführenden Warenketten, wodurch die Arktis tatsächlich zu einer Herausforderung wird, die selbst erfahrene Spieler anfangs noch zum Grübeln bringen sollte. Die Inseln sind klein, die Ressourcen rar. Wir müssen unser Basiscamp fortwährend mit Gütern aus der alten Welt versorgen, wenn wir in der Arktis wirklich Fuß fassen wollen.

Etwas schade finde ich, dass die Arktis gerade am Anfang nur wenige Ressourcen zu bieten hat, von denen auch meine Städte in der Alten Welt profitieren. Dadurch fühlte sich die Region fast schon wie eine Last an, die unsere Waren verschlingt. Erst mit den Gas-Vorkommen gewinnt die Arktis eine taktische Relevanz für unser ganzes Reich. Bevor ich das aber abbauen kann, vergehen zahlreiche Stunden. Immerhin winkt dafür mit den Luftschiffen auch eine ziemlich mächtige Belohnung. Sorgen bereitet mir auch noch die neue Story. Das grundlegende Konzept rund um die gescheiterte Franklin-Expedition ist zwar sehr spannend, doch wie schon bei Gesunkene Schätze bot mir Die Passage während meiner Spielsitzung noch zu wenig Innovation beim Missionsdesign. Um das aber final beurteilen zu können, werde ich mich noch ein paar Stunden mehr in die Arktis begeben müssen. Das ist trotz der Kälte aber gar nicht so schlimm, denn Die Passage konnte mich über die gesamten drei Stunden bereits hervorragend unterhalten.

3 von 3


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