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Seite 2: Anno 1800 - Die wichtigsten Tipps für Anfänger und Einsteiger

Haltet immer genügend Arbeitskraft bereit

Generell solltet ihr immer darauf achten, genug Arbeitskräfte verfügbar zu haben. Eure Stadt sollte also entweder immer konstant mit der Wirtschaft mitwachsen, oder ihr siedelt bereits große Mengen an Einwohnern auf Vorrat an. Beachtet dabei, dass jedes Gebäude Arbeiter einer anderen Stufe erfordert und ihr selbst spät im Spiel noch einfache Farmer braucht, um etwa Weizen anzubauen.

Selbst große Städte in Anno 1800 sollten nicht nur wohlhabende Bürger beherbergen - ohne Bauern haben die nämlich nichts zu beißen. Selbst große Städte in Anno 1800 sollten nicht nur wohlhabende Bürger beherbergen - ohne Bauern haben die nämlich nichts zu beißen.

Dafür müsst ihr aber nicht unbedingt immer neue Wohnhäuser bauen. Erfüllt ihr bestimmte Bedürfnisse, ziehen mehr Arbeitskräfte in bestehende Häuser ein. Dies könnt ihr einsehen, wenn ihr ein Haus einklickt und unten rechts mit der Maus über die Bedürfnisse wandert. Gehen euch trotzdem mal die Arbeitskräfte aus, sinkt entsprechend die Produktivität eurer Gebäude. Hier zahlt sich also Vorausplanung aus.

Im späteren Spiel könnt ihr Arbeiter über mehrere Inseln bündeln: Unser Guide zum Pendlerkai zeigt euch, wie ihr Arbeitskraft auf eine andere Insel transferiert

Baut eure Produktionsketten mit Bedacht

Genügend Arbeitskräfte zu haben ist aber nicht alles. In Anno 1800 müsst ihr euch auch wieder um die Logistik kümmern. Anders als in Anno 2205 wollen Waren wieder abgeholt und zu weiterverarbeitenden Betrieben gebracht werden. Außerdem muss jedes Gebäude an die Hauptstraße angeschlossen sein.

Entsprechend solltet ihr euer Straßennetz so anlegen, dass die Wege einer Produktionskette möglichst kurz sind und regelmäßig Warenhäuser platzieren, um die fertigen Güter aufzunehmen. Basisbetriebe setzt ihr am besten direkt neben die Weiterverarbeitung, um wertvolle Zeit zu sparen. So platziert ihr Getreidefarmen direkt bei der Mühle und den Bäckereien.

Alles schön beieinander: Felder, Bäckereien, Warenhäuser. Alles schön beieinander: Felder, Bäckereien, Warenhäuser.

Außerdem könnt ihr bei jedem Warenhaus die aktuelle Auslastung der Karren sehen. Und wisst entsprechend, wann ihr aufrüsten oder weitere Warenhäuser platzieren müsst.

Die besten Layouts für Produktionsketten und Wohngebiete: Guide zum effektiven Städtebau

Lasst nicht zu viele Einwohner aufsteigen

Steigen eure Einwohner auf, verliert ihr dabei entsprechend viel Arbeitskraft ihrer bisherigen Stufe und bekommt etwas mehr von der höheren. Seid ihr also übermütig und wollt möglichst viele Prunkbauten in der Stadt haben, lauft ihr Gefahr, nicht mehr genug Farmer und einfache Arbeiter zu haben.

Deshalb solltet ihr immer abwägen, wie viele Einwohner ihr wirklich aufsteigen lassen wollt. Später kommen zudem neue Warenketten hinzu, bei denen ihr durchaus noch die unteren Bevölkerungsstufen braucht. Entsprechend empfiehlt es sich, immer Arbeitskraft aller Bevölkerungsstufen in Reserve zu halten.

Anno 1800 - Niedrige, hohe und ultrahohe Details im Grafikvergleich 3:48 Anno 1800 - Niedrige, hohe und ultrahohe Details im Grafikvergleich

Erfüllt Bedürfnisse und haltet eure Einwohner bei Laune

Anno 1800 hat ein detailliertes Bedürfnissystem und unterscheidet zwischen Grundbedarf und Luxus. Habt ihr alle Grundbedürfnisse erfüllt, können eure Einwohner aufsteigen und ihr erhaltet mehr Arbeitskräfte.

Luxus hingegen erhöht die Zufriedenheit eurer Einwohner. Die Erfüllung der Luxusbedürfnisse bringt euch oft mehr Geld und kann negative Faktoren ausgleichen. Glückliche Einwohner halten euch zu Ehren Feste ab und geben Quests.

Vorsicht: Unglückliche Bürger zetteln Revolten an und arbeiten derweil nicht. Vorsicht: Unglückliche Bürger zetteln Revolten an und arbeiten derweil nicht.

Bringt ihr sie aber gegen euch auf, ziehen sie randalierend durch die Straßen und legen die Arbeit nieder. Dabei haben mehrere Faktoren Einfluss: Die Arbeitsbedingungen, die Nachrichten in der aktuellen Zeitung, Luftverschmutzung, Frieden und natürlich die Luxusgüter.

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