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Seite 2: ARMA 3 - Interview: Technik, Gameplay, Multiplayer

DLCs, Mods und Entwicklungs-Probleme

GameStar: Habt ihr bereits DLC-Pläne für ARMA 3?

Dan Musil: Momentan gibt es keine konkreten Pläne, nur ein paar Ideen, die während der Entwicklung auftauchen.

GameStar: Welche Mods oder Ideen aus Mods wurden in ARMA 3 integriert?

Dan Musil: Wir haben nicht direkt Inhalte aus Community-Mods ins Spiel übernommen, aber wir arbeiten mit mehreren Community-Entwicklern zusammen, die beispielsweise beim Animationssystem mithelfen.

Walkthrough-Interview - Teil 2: Tauchen 11:08 Walkthrough-Interview - Teil 2: Tauchen

GameStar: Wie wollt ihr die Mod-Unterstützung verbessern.

Dan Musil: Wir wollen eine ganz neue Mod-Plattform für ARMA 3 entwickeln, aber sie ist noch nicht verfügbar, deshalb mache ich keine Versprechen und werden keine genauen Details verraten.

GameStar: Wir habt ihr den Editor verbessert?

Dan Musil: Wir mussten kürzlich einige unserer ambitionierten Pläne für den Editor zusammenkürzen. Da wir nicht genug Ressourcen haben, konzentrieren wir uns jetzt auf Verbesserungen bei der Bedienung und der Zugänglichkeit im Vergleich zur Version, die man aus Operation Arrowheadkennt.

GameStar: Was waren die größten Herausforderungen bei der Entwicklung von ARMA 3?

Dan Musil: Wir haben ziemlich viele neue Mitarbeiter im Team. Dadurch haben wir Zeit verloren, weil wir in Sackgassen gekommen sind und komplett neu anfangen mussten. Es ist einfach unmöglich für ein neues Teammitglied, ARMA aus dem Stand zu durchblicken und ein Feature einzubauen, das mit allen anderen Elementen des Spiels funktioniert. Aber jeder fängt mal neu an und wir können unmöglich das ganze Wissen auf einen Schlag übertragen. Dieser Sandkasten namens ARMA ist inzwischen gigantisch und alles ist irgendwie miteinander verbunden.

E3 2011: Sieben Minuten Gameplay-Szenen 7:50 E3 2011: Sieben Minuten Gameplay-Szenen

GameStar: Auf was bist du bei ARMA 3 besonders stolz?

Dan Musil: Ich freue mich, dass die virtuelle Umgebung ein paar Verbesserungen bekommt, auf die wir und die Fans lange gewartet haben, beispielsweise bei der Beleuchtung und dem HDR, den volumetrischen Wolken und der Physikberechnung. Außerdem ist die Größe der ARMA-3-Welt fantastisch, ein echtes Alleinstellungsmerkmal für das Spiel.

GameStar: Musstet ihr Elemente entfernen, weil sie einfach nicht funktionierten?

Dan Musil: Viele Dinge sogar. Ich glaube das gehört zum ganz normalen Entwicklungsprozess bei Spielen.

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