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Arthur and the Minimoys

Filmumsetzungen haben keinen guten Ruf, besonders die von Kinderfilmen. Das könnte sich ändern.

von Patrick Lück,
25.01.2007 13:39 Uhr

Arthur wird im Kampf von den Seïden umzingelt. Geht einer Ihrer Protagonisten bewusstlos zu Boden, tragen ihn die Seïden in den kleinen Holzkäfig. Dann bleibt nur wenig Zeit, ihn daraus zu befreien. Sonst ist das Spiel zu Ende. Arthur wird im Kampf von den Seïden umzingelt. Geht einer Ihrer Protagonisten bewusstlos zu Boden, tragen ihn die Seïden in den kleinen Holzkäfig. Dann bleibt nur wenig Zeit, ihn daraus zu befreien. Sonst ist das Spiel zu Ende.

Dinge, die das Wörtchen »Mini« im Titel tragen, haben es meist in sich. Man denke nur an entsprechende Röcke, ein britisches Kultauto oder formschöne Geräte der Firma mit dem angebissenen Apfel. Nun präsentiert Atari das gelungene Action-Adventure Arthur and the Minimoys. Äh, Mini-was? Minimoys! Diese winzigen Fabelwesen entstammen einem Kinderbuch, das Frankreichs Starregisseur Luc Besson geschrieben und anschließend verfilmt hat. Darin folgt der zehnjährige Arthur Hinweisen seines verstorbenen Großvaters nach einem verborgenen Schatz. Dabei stößt der Junge auf die Welt der Minimoys: klitzekleine Geschöpfe, die im Garten von Arthurs Haus leben und die von den insektenartigen Seïden bedroht werden. Selber auf Minimoy-Format geschrumpft, hilft Arthur dabei, die Seïden zurückzuschlagen und den Schatz zu finden.

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