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Assassin's Creed Shadows erzählt seine Gegenwarts-Story radikal anders - alles zum neuen Animus-Hub

Assassin's Creed bekommt mit Shadows einen neuen Launcher spendiert. Der Animus Hub gewährt euch zusätzliche Missionen, Belohnungen und Hintergrundinfos zur Gegenwart in der AC-Welt.

In Zukunft startet ihr Assassins Creed über den neuen Animus Hub. In Zukunft startet ihr Assassin's Creed über den neuen Animus Hub.

Die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn - den Animus. Das verbindende Element der Assassin's-Creed-Spiele spaltet seit Jahren zuverlässig die Fangemeinde der Attentäter-Reihe. Denn während einige Spieler die Gegenwarts-Story für ihre interessanten Hintergrundinformationen schätzen, wünschen sich andere, sie hätten den Namen Desmond Miles nie gehört.

In Assassin's Creed Shadows wird der Animus daher gänzlich neu gedacht. Statt einer Hintergrundgeschichte, die uns immer wieder urplötzlich aus unseren historischen Abenteuern herausreißt, ist der neue Animus den Assassin's-Creed-Spielen jetzt vorgelagert.

Infinity ist Geschichte

Der sogenannte Animus Hub ist aus dem Projekt Assassin's Creed Infinity hervorgegangen und soll laut Ubisoft eine neue Heimat für alle AC-Titel sein. Konkret bedeutet das: Der Hub fungiert quasi als Launcher.

Allerdings betont Ubisoft, dass der Hub mehr sein will, als nur ein schlichter Launcher. Denn neben euren Spielen sollt ihr über den Animus auch Zugriff auf besondere Belohnungen, Missionen und Lore-Bits haben. Was euch erwartet, seht ihr im folgenden Video:

Video starten 2:11 Assassin's Creed: So funktioniert der neue Animus Hub

Was steckt im Animus Hub?

Das Menü des neuen Animus umfasst die vier Bereiche Memories, Projects, Exchange und Vault. Hinter den Memories verbergen sich schlicht alle verfügbaren Assassin's Creed Titel. Laut Ubisoft sollen per Animus alle AC-Titel der zweiten Generation (Origins, Odyssey, Valhalla, Mirage) in eurem Besitz sowie zukünftige ACs abrufbar sein. Ihr könnt sie nahtlos aus dem Memories-Menü starten.

Mit Projects meint Ubisoft wöchentlich oder monatlich wechselnde Missionen, für deren Abschluss ihr Ingame-Skins, Lore-Einträge und sogenannte Keys bekommt. Die Missionen schicken euch unter anderem auf die Suche nach Anomalien in der Spielwelt von Shadows und werden regelmäßig ausgetauscht.

Memories Unter dem Menüpunkt Memories könnt ihr alle Assassin's-Creed-Titel in eurem Besitz auswählen und nahtlos starten.

Projects Die Projekte sind Missionen, um bestimmte Ingame-Belohnungen freizuschalten. Das Menü sieht so ähnlich aus wie ein moderner Battle Pass.

Exchange In der Börse könnt ihr verdiente Keys gegen Skins und andere Ingame-Items eintauschen.

Vault Im Vault bekommt ihr Zugang zu Hintergrundinformationen zur Gegenwartsgeschichte der AC-Welt. Sie ersetzen die Animus-Sequenzen.

Mit den Keys könnt ihr im Exchange Ingame-Rewards wie neue Rüstungen und Skins kaufen. Im Vault könnt ihr dagegen die von euch gesammelten Lore-Einträge einsehen und darüber mehr über die Gegenwartshandlung rund um Abstergo Industries erfahren.

Wenn euch die Gegenwart des Assassin's-Creed-Universums nicht interessiert, könnt ihr diese mit dem neuen Animus aber auch schlicht ignorieren.

Worum geht's in der Animus-Story?

Die Hintergrundgeschichte soll euch mehr über den Animus Ego, eine Neuentwicklung von Abstergo für den persönlichen Gebrauch, erzählen. Ihr selbst werdet dabei zum Animus-Nutzer, dessen Gerät beim ersten Gebrauch von einem Virus, dem sogenannten Dark Animus korrumpiert wird. Der Dark Animus schaltet Erinnerungen frei, die euch Abstergo vermutlich niemals zeigen wollte.

Der Animus Hub soll zeitgleich mit dem Start von Assassin's Creed Shadows am 20. März verfügbar sein. Ob neben den zukünftigen ACs wie Codename Hexe auch vergangene Assassin's Creeds noch ihren Weg in den Launcher finden, ist aktuell offen.

Was haltet ihr vom neuen Animus Hub in Assassin's Creed Shadows? Sinnvolle Neuerung oder trauert ihr der klassischen Gegenwarts-Storyline aus älteren Serienteil hinterher? Schreibt es uns in die Kommentare!

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