Assassin's Creed Odyssey - Wanted-System erinnert an GTA

Ohne Assassinen-Gilder auch kein Kodex. Dementsprechend können wir im neuesten Teil der Reihe auch Passanten meucheln - mit entsprechenden Konsequenzen.

von Jonas Gössling,
13.06.2018 15:57 Uhr

Assassin's Creed Odyssey - Krieg zwischen Sparta und Athen im Ankündigungs-Trailer 2:04 Assassin's Creed Odyssey - Krieg zwischen Sparta und Athen im Ankündigungs-Trailer

Normalerweise darf ein Assassine nicht einfach einen Passanten umbringen - immerhin hat der Orden der Meuchelmörder einen Kodex, nach dem sich die Mitglieder richten. In Assassin's Creed: Odyssey gibt es die Vereinigung aber noch nicht und damit öffnen sich ganz neue Wege, die an GTA erinnern.

Wie wir bereits in unserer Preview angeschnitten haben, dürfen wir im neuesten Teil der Reihe auch Zivilisten über den Jordan schicken. Das hat aber dementsprechend auch Konsequenzen. Denn für solche Taten setzen etwa die Athener oder Spartaner ein Kopfgeld auf uns aus und wir müssen uns mit den Kämpfern anlegen, die die Taler haben wollen.

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Je mehr Unheil wir anrichten, desto aggressiver jagen uns die Fraktionen im Spiel. So kann es auch passieren, dass wir mordend durchs Land ziehen und letztendlich mit einer Kavallerie auf Pferden klarkommen müssen - das GTA-Pendant für Helikopter quasi.

Natürlich gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten das Wanted-Level wieder zu senken. So können wir uns etwa verstecken, weglaufen, oder uns einfach freikaufen. Eine Anzeige gibt zudem Auskunft, wie sehr wir die Fraktion im Ort verärgert haben. So können wir auch planen, ob wir den lästigen Passanten in Ruhe lassen, oder eben nicht.

Assassin's Creed: Odyssey erscheint am 05. Oktober 2018. Was ihr alles zum Spiel vor dem Release wissen solltet, erfahrt ihr auf unserer Übersichtsseite.

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