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Seite 5: Asus ROG Swift PG27UQ - 4K-TFT mit 144 Hertz und G-Sync HDR

Lüfter im Monitor

An der Rückseite des PG27UQ ist im Bereich der VESA-Halterung ein kleiner Lüfter untergebracht, der sich im Betrieb unserer Erfahrung nach permanent dreht. An der Rückseite des PG27UQ ist im Bereich der VESA-Halterung ein kleiner Lüfter untergebracht, der sich im Betrieb unserer Erfahrung nach permanent dreht.

Neben der Farbunterabtastung wird ein zweiter Aspekt in Zusammenhang mit dem PG27UQ (und Acers X27) viel diskutiert: In dem Monitor kommt ein aktiver Lüfter zum Einsatz. Der dürfte mit dem deutlich aufgebohrten G-Sync-Modul zusammenhängen, das sich durch die Kombination aus hoher Auflösung, schneller Bildwiederholrate und HDR vergleichsweise großen Herausforderungen in Sachen Rechenleistung stellen muss.

Das Geräusch, das der Lüfter erzeugt, führt auf unserem Messgerät bei einem (relativ geringen) Abstand von 50 Zentimetern zur Front zu grundsätzlich niedrigen 38,8 dB(A), es ist allerdings recht hochfrequent. Befindet man sich in einer Umgebung mit Nebengeräuschen wie etwa in unserem Büro oder hört man den Ton eines Spiels oder Films, wird das Geräusch des Lüfters schnell übertönt. In ruhigen Umgebungen nehmen wir den permanent laufenden Lüfter aber durchaus wahr - und empfinden ihn bei sonstiger Stille auch als etwas störend.

Bislang lief der Lüfter dabei unserem Höreindruck nach auch bei längerem Betrieb und in Spielen stets mit derselben Drehzahl, grundsätzlich soll er sich aber in Abhängigkeit zu der Temperatur regeln. Wenn der Monitor in den Standby-Modus geht, dreht er übrigens noch etwa fünf bis zehn Minuten weiter.

Nicht jeder wird das Geräusch gleichermaßen als störend empfinden, zumal Umgebungsgeräusche es schnell überdecken. Wir würden es aber begrüßen, wenn trotz des begrenzten Platzes zumindest ein etwas größerer Lüfter zum Einsatz kommen würde, der mit geringerer Drehzahl rotieren kann.

Verarbeitung & Verbrauch

Die Bedienung des gut strukturierten Menüs erfolgt wie von anderen Asus-Monitoren gewohnt über einen kleinen Joystick und zusätzliche Tasten an der Rückseite, was grundsätzlich präzise gelingt. Bei unserem Modell ist der Joystick aber im Vergleich zu anderen Asus-TFTs etwas zu leichtgängig, was im Test zu der ein oder anderen Fehleingabe geführt hat. Die Bedienung des gut strukturierten Menüs erfolgt wie von anderen Asus-Monitoren gewohnt über einen kleinen Joystick und zusätzliche Tasten an der Rückseite, was grundsätzlich präzise gelingt. Bei unserem Modell ist der Joystick aber im Vergleich zu anderen Asus-TFTs etwas zu leichtgängig, was im Test zu der ein oder anderen Fehleingabe geführt hat.

Grundsätzlich orientiert sich der PG27UQ in Sachen Design an anderen Modellen der ROG-Swift-Reihe wie etwa dem PG27VQ. Das lässt sich unter anderem am dreiteiligen Standfuß mit kupferfarbenen Elementen oder der Bedienung per (in diesem Fall etwas zu empfindlichen) Joystick und Tasten an der Rückseite festmachen.

Zu den weitgehend bekannten Lichtspielereien in Form des (individualisierbaren) Logos, das auf den Schreibtisch projiziert werden kann und der mit anderen Asus-Geräten synchronisierbaren, mehrfarbigen Beleuchtung auf der Rückseite (und teilweise an den Seiten) kommt außerdem ein kleiner Projektor an der Oberseite des Standfuß hinzu, der das ROG-Swift-Logo in Rot an die Wand über dem Monitor werfen kann.

Der besagte Standfuß wirkt dabei sehr stabil, was grundsätzlich auch für den Monitor insgesamt gilt. Der an der Rückseite großzügig eingesetzte Kunststoff schmälert den guten Eindruck aber etwas. Auf der Habenseite stehen wiederum alle Ergonomie-Optionen, die man braucht. Der Monitor lässt sich also in der Höhe verstellen, nach oben und unten neigen sowie nach links und rechts drehen. Die Pivot-Funktion wird ebenfalls unterstützt.

Neben dem schon angesprochen DisplayPort-1.4-Anschluss ist auch ein HDMI-2.0-Port vorhanden. Dazu gesellen sich ein Kopfhörer-Anschluss sowie ein USB-3.0.Hub mit insgesamt zwei Buchsen vom Typ-A. Bleibt zu guter Letzt der Blick auf den Stromverbrauch in verschiedenen Szenarien, der in der folgenden Tabelle abgebildet ist. Er fällt in manchen Szenarien recht hoch aus, was in Anbetracht der maximal erreichbaren Helligkeitswerte aber zu erwarten war.

Stromverbrauch

Standby, Lüfter aus

0,5 Watt

Standby, Lüfter an

30 Watt

Desktop

51 Watt

ganzer Bildschirm permanent weiß (ca. 250 cd/m²)

65 Watt

Spiel (Assassin's Creed: Origins, HDR aktiv)

ca. 70 bis 90 Watt

HDR-Test, 10 % Fläche weiß (ca. 1.000 cd/m²), Rest schwarz

61 Watt

HDR-Test, ganzer Bildschirm leuchtet kurz weiß auf (ca. 1.000 cd/m²)

160 Watt

HDR-Test, ganzer Bildschirm permanent weiß (ca. 650 cd/m²)

115 Watt

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