50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

Avatar: Fire and Ash - Vergesst das bunte Pandora, Teil 3 wird düster

Der dritte Teil von Avatar erscheint bereits 2025. Jetzt gibt es ein Foto zu sehen, dass die Heimat des neuen Na’vi-Clans Mangkwan zeigt.

So bunt wie auf diesem Bild werden wir Pandora in Avatar: Fire and Ash nicht immer erleben. Bildquelle: Disney So bunt wie auf diesem Bild werden wir Pandora in Avatar: Fire and Ash nicht immer erleben. Bildquelle: Disney

Ein Himmelskörper voller Wälder, Steppen und Meeren: In Avatar 1 und 2 saßen wir bereits staunend im Kino und bewunderten die bunte Welt von Pandora.

Doch nicht alle Orte auf Pandora sind lebendig und schrill. Avatar: Fire and Ash entführt uns ab dem 17. Dezember 2025 nämlich in die Heimat des neuen Na’vi-Clans Mangkwan. Ein erstes Bild verspricht eine düstere Atmosphäre.

Pandoras dunkle Seite

Auf der Plattform X (ehemals Twitter) postet Empire ein Bild, das eine karge und verdorrte Landschaft zeigt. Im Vordergrund reitet ein Na’vi auf einem Direhorse oder auch Schreckenspferd, während im Hintergrund zerfallende Teile eines riesigen Baumes aus dem Boden ragen. 

Hier könnt ihr euch das Foto einmal selbst anschauen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.

Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Link zum Twitter-Inhalt

Für das geschundene Zuhause der Mangkwan gibt es einen traurigen Grund: Eine Naturkatastrophe. Der Produktionsdesigner Dylan Cole gibt im Interview Folgendes preis:

[Die Mangkwan] wurden von einer Naturkatastrophe heimgesucht, und das hat ihre Kultur geprägt. Vieles in der Welt von Pandora ist reich, pulsierend und voller Leben - dies ist das genaue Gegenteil.

Das Zentrum des Dorfes schmückte früher ein riesiger Heimatbaum, von dem nur noch Überreste übrig geblieben sind. Demnach lebten die »Ash People« vor der Katastrophe ähnlich wie die Omatikaya aus Avatar 1.

Wovon handelt Avatar: Fire and Ash?

Video starten 2:00 Den zweiten Teil der Reihe Avatar: The Way of Water könnt ihr übrigens auf Disney Plus streamen

Nach dem Ende von Avatar: The Way of Water leben Jake (Sam Worthington) und seine Familie im Wasserreich des Metkayina-Clans. Doch General Miles Quaritch (Stephen Lang) ist nach wie vor am Leben und lässt Jake keine Ruhe.

Neben den Mangkwan feiert ein weiterer Na’vi-Clan in Avatar: Fire and Ash sein Kino-Debüt: Die Wind Traders. Ein erstes Bild des Clans gibt es auch schon.

Im Regiestuhl sitzt - wie auch in den vorherigen Teilen - James Cameron, der mit Rick Jaffa und Amanda Silver ebenfalls das Drehbuch schreibt. Zusammen verfassten die drei bereits das Skript für Teil 2.

Wusstet ihr übrigens, dass es mittlerweile schon einige Graphic Novels und Comics aus dem Avatar-Universum gibt? Die erzählen nicht nur weitere Geschichten aus Jake Sullys Familienleben, sondern behandeln auch die Abenteuer anderer Charaktere. 

Unsere Avatar-Expertin Steffi kann euch auch noch mehr Infos zu den einzelnen Na’vi-Völkern geben. Mehr dazu findet ihr in dem oben verlinkten Artikel.

zu den Kommentaren (10)

Kommentare(10)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.