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Seite 2: Bad North im Test - Echtzeitstrategie aufs Wesentliche reduziert

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Tot bleibt tot

Denn es steht viel auf dem Spiel. Wird eine eurer Einheiten komplett ausgelöscht, bleibt sie das auch, sämtliche Aufrüstungen und Verbesserungen sind bei einem Bildschirmtod also passé. Auf direkten Ersatz dürft ihr nicht hoffen, denn neue Einheiten bekommt ihr nur bei den entsprechend markieren Inseln. Das bedeutet also in den meisten Fällen, dass ihr die nächsten Inseln dezimiert angehen müsst.

Es gibt zwar eine Fluchtoption, die dezimierten Trupps die Haut retten kann, aber dafür den genauen Zeitpunkt zu erkennen, ist nicht immer einfach. Und wenn all eure Einheiten vernichtet werden ist das Spiel sofort vorbei und ihr müsst von vorne beginnen. Die zufällig generierten Inseln sorgen immerhin dafür, dass kein Spiel dabei demselben gleicht.

Bis auf die Grundmauern niedergebrannte Häuser haben einen großen Nachteil: Sie bescheren euch keine Münzen. Bis auf die Grundmauern niedergebrannte Häuser haben einen großen Nachteil: Sie bescheren euch keine Münzen.

Diese Roguelike-Elemente können extrem frustrierend sein und sind definitiv nicht für jedermann geeignet. Insbesondere wenn eine der eigenen Einheiten an einem Objekt hängenbleibt und deswegen nicht schnell genug ist, um ein Haus vor der Zerstörung zu retten, überlegt man mehrfach, den Controller wütend in die Ecke zu pfeffern.

Doch so vermittelt Bad North auch stets das gleichzeitig kitzelnde wie beunruhigende Gefühl, dass es etwas zu verlieren gibt. Steuerung und die reduzierte Optik gefallen uns beim Test sehr gut, weil sie wirklich auf das nötigste reduziert sind und dementsprechend die Konzentration auf das Wesentliche nicht verschleiern.

Etwas mehr spielerische Tiefe hätte dem Spiel allerdings nicht geschadet. Die Einheitenvielfalt ist ähnlich überschaubar wie die Verbesserungen für jede Einheit und das generelle Spielprinzip wird im Verlaufe eines Durchgangs nicht variiert. Schade zudem, dass ihr lediglich alleine zur Inselverteidigung aufbrechen könnt, ein Koop-Modus hätte dem Spiel gut zu Gesicht gestanden. Nichtsdestotrotz bleibt Bad North durch seine Konzentration auf das Wesentliche ein empfehlenswertes Mini-Strategiespiel, das zudem kein großes Loch in eure Geldbörse reißt.

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