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Seite 2: Batman: Arkham Asylum im Test - Das derzeit beste Comic-Spiel

Kampfsystem

Apropos Faust: Okay, im Kern ist Arkham Asylum immer noch ein Prügelspiel. Das Kampfsystem erscheint zunächst recht simpel. Sie müssen nur auf eine Angriffstaste hämmern und dabei von Gegner zu Gegner lenken, Batman macht die ganze Arbeit selbst.

Die Animationen sehen super aus, die Handlanger wirken aber oft wie geklont.Die Animationen sehen super aus, die Handlanger wirken aber oft wie geklont.

Dabei boxt der Dunkle Ritter nicht einfach nur um sich, sondern setzt vollautomatisch auch Füße, Knie und Ellenbogen ein. Je länger Sie eine Angriffsserie ohne Unterbrechung laufen lassen, desto mehr Erfahrungspunkte erhält Batman für die besiegten Gegner. Diese Punkte schalten nicht nur neue Kampftechniken frei, sondern werden unserem Helden nach der Keilerei auch als Gesundheitspunkte gutgeschrieben. Während eines Kampfes heilt Batman nämlich nicht. Erst wenn der letzte Mann einer Gegnergruppe am Boden ist, regeneriert sich Batmans Gesundheitsbalken wieder.

Mit der Zeit werden die Gefechte kniffliger: Blau schimmernde Feinde müssen Sie mit einer zweiten Angriffstaste abwehren, die mit Messern bewaffneten Schurken sind schließlich die härtesten Standard-Widersacher. Denen muss Batman mit einer dritten Taste zunächst seinen Umhang ins Gesicht schlagen. Dann erst taumeln die Kerle benommen zurück, und der Dunkle Ritter kann nachsetzen. So entstehen anspruchsvolle, schick choreographierte Massenschlägereien.

Kameraführung

In Sachen Kameraführung benutzt Rocksteady ein ungewöhnliches System. Bei einer Klopperei steht Batman in der Bildschirmmitte, wie sich das gehört. Nach dem Ende des Kampfes gleitet die Kamera dann aber näher an unseren Helden heran und leicht nach rechts, so dass Batman stets in der linken Bildschirmhälfte steht. Das sorgt für eine sehr filmisch anmutende Inszenierung. Der fließende Wechsel zwischen den zahlreichen Zwischensequenzen in Spielgrafik sowie den vorgerenderten Videos und dem eigentlichen Spiel funktioniert ausgezeichnet, zu keinem Zeitpunkt werden Sie aus der dichten Atmosphäre von Batman:Arkham Asylum herausgerissen.

Leveldesign

Arkham besteht nicht nur aus tristen Zellenblocks, sondern aus mehreren Einzelgebäuden, die jeweils völlig unterschiedlich aussehen.

Ein paar hundert Meter neben dem gotisch angehauchten Herrenhaus mit prächtigen Lüstern und Bücherregalen steht zum Beispiel das Gewächshaus im Jugendstil, das eine ganz andere Stimmung verbreitet. Wunderschön, mit wie viel Liebe zum Detail Rocksteady das gesamte Anstaltsgelände modelliert hat. Außerdem sehen Sie allerorts, dass es hier einen Aufstand gegeben hat: Der Großsteil Arkhams ist verwüstet, überall liegen zerstörte Möbel und verletzte Wachen herum. Besitzer moderner Geforce-Grafikkarten freuen sich außerdem über schicke PhysX-Effekte, die lose Aktenblätter umherwirbeln lassen oder Spinnweben zu bewegten Objekten machen. Batman-Fans werden außerdem zahlreiche Details aus den Comics wiederfinden. In der völlig vereisten Zelle im Hochsicherheitstrakt kann zum Beispiel nur einer sitzen: Mr. Freeze.

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