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Fazit: Battle Chasers: Nightwar im Test - Darksiders küsst Final Fantasy

Fazit der Redaktion

Manuel Fritsch
@manuspielt
Am schrecklich unkreativen und generischen Namen Battle Chasers: Nightwar liegt es mit Sicherheit nicht, dass mir dieses Rollenspiel im Gedächtnis bleiben wird. Ein Blick auf die umwerfend schönen Kampfanimationen und den charakteristischen Zeichenstil der Figuren reichte jedoch aus, um mein Interesse zu wecken, auch wenn ich von der Existenz der Comic-Vorlage bis vor wenigen Wochen nichts wusste. Als Liebhaber taktischer Rundenstrategie hatte mich das Spiel dann spätestens nach dem ersten Kampf und bereitet mir seitdem viele, viele Stunden Freude.

Die Scharmützel sind voller vielschichtiger und taktischer Entscheidungen, und durch clevere, einzigartige Mechaniken auch nach hunderten von Kämpfen noch fordernd und überraschend. Die in Echtzeit ablaufenden Erkundungssegmente lockern das Kampfgeschehen sinnvoll auf und belohnen durch ein sehr stimmungsvolles und hübsches Weltendesign. Man merkt, dass diese Welt schon vor dem Spiel über Jahre existiert und seit den 90er Jahren im Kopf von Joe Mad gearbeitet und gelebt hat. Die belanglose Rahmenhandlung hat mich schnell verloren, aber Kampfmechanik, Design und die Chemie zwischen den Figuren haben mich dafür ausreichend entschädigt. Geheimtipp!

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