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Fazit: Battle Princess Madelyn im Test - Von Geisterhunden und gutmütigen Großvätern

Fazit der Redaktion

Florian Zandt
@zandterbird

Bevor man in die Welt von Battle Princess Madelyn eintaucht, muss man sich eine ernst gemeinte Frage stellen: Genügt es mir, für ein paar neue Levels, einen neuen Hauptcharakter und neue Waffen, aber das absolut identische Spielprinzip von Ghosts N Goblins in der virtuellen Geldbörse nach Kleingeld zu kramen? Ich jedenfalls kann das mit einem deutlichen »Ja« beantworten.

Denn obwohl das Spiel schwer zugänglich ist und die Steuerung häufiger den Special Move »Gamepad-Biss« als einen simplen Doppelsprung auslöst, kann ich mich dem Charme des Spiels nie lange entziehen. Dafür sorgt nicht nur die absolut wunderhübsche Optik und der famose Soundtrack, sondern auch die Tatsache, dass das Hardcore-Hüpfspiel seine Appetithäppchen immer genau in den richtigen Abständen fallen lässt, damit ich am Ball bleibe.

Außerdem werde ich bei Familienzusammenführungsgeschichten ohnehin schnell schwach - erst recht, wenn ein aufgewecktes Mädchen Palastwachen und gestandenen Rittern zeigt, was Einfallsreichtum und eine sichere Wurfhand bewirken können.

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