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Fazit: Battlefield 1: In the Name of the Tsar - DLC-Check: Endlich an die Ostfront

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Fazit der Redaktion

Stefan Köhler:
@DoublePayje

Lange mussten Spieler auf In the Name of the Tsar warten, es hat sich aber gelohnt. Zwischen Seeschlachten in Albion, Häuserkämpfen in Zarizyn und den ruinierten Getreidefeldern von Galizien war selten ein Battlefield-DLC so abwechslungsreich bei der Kartengestaltung. Dazu gefällt mir, dass auch der Russische Bürgerkrieg mit den Schlachten zwischen Bolschewiki und Weißer Armee behandelt wird. Achja und Schneekarten gehen sowieso immer!

Gegenüber dem ersten DLC They Shall Not Pass muss sich der neue Spielmodus leider geschlagen geben: Versorgungsabwurf ist nur eine Variante der bereits existierenden Brieftaubenjagd. Da hat mich der Frontlinien-Modus aus dem Frankreich-DLC doch mehr angesprochen. Grundsätzlich schlecht ist Versorgungsabwurf allerdings nicht und die immer wechselnden Hotspots sorgen für Spannung.

Die neuen Waffen (Mosin-Nagant!) finden ihre Nischen, wobei Besitzer des Hauptspiels zähneknirschend hinnehmen müssen, dass ihre Waffen eben nicht jene Nischen bedienen. Wer den Medic wie in Battlefield 3 und 4 als Sturmsoldaten spielen möchte, braucht schlicht das neue Federov-Avtomat-Gewehr. Ein Makel für einen ansonsten exzellenten DLC.

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