Für viele Spieler wohl eher ein Segen, als ein Fluch: Vorerst gibt es keine Mikrotransaktionen in Battlefield 5. Eigentlich sollten die am 18. Januar kommen, doch ein Bug mit den Company Coins verzögert den Start der Echtgeldwährung.
Die Company Coins von Battlefield 5 sind eine erspielbare Währung, mit denen ihr euch unter anderem kosmetische Gegenstände kaufen könnt. Die geplante Echtgeldwährung hingegen lässt sich nur für Kosmetik einsetzen.
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Spieler auf Level 50 sollen eigentlich dazu in der Lage sein, zusätzliche Münzen zu erspielen. Das funktioniert häufig nur ganz einfach nicht. Bereits vor über einer Woche wendete sich der Entwickler deshalb an die Spieler und entschuldigte sich. Alle Betroffenen sollen die Münzen im Nachhinein noch erhalten.
Dice arbeitet schon seit längerem an dem Problem und veröffentlichte bereits einige Bugfixes, die die Problematik bisher jedoch noch nicht aus der Welt schaffen konnten. Die Fehlersuche und Behebung gestaltet sich angeblich zudem als überaus schwierig. Immerhin kann jede Änderung auch andere Aspekte des Spiels beeinflussen.
Echtgeldwährung erst, wenn die Company Coins funktionieren
Company Coins und die Echtgeldwährung sind also zwei seperate Aspekte des Spiels. Der Entwickler will den Kauf von kosmetischen Items aber erst dann mit Echtgeld ermöglichen, sobald ihr diese auch ganz normal erspielen könnt.
Wenn der Bug behoben ist, werdet ihr je nach eurer erreichten Punktzahl am Ende eines Matches mit Münzen belohnt. Ab 500 Punkte bekommt ihr 25 der Company Coins. Danach erhöht sich der Betrag für jeden vollen Tausender um weitere 25 der Münzen.
Vor kurzem erschien das große Update »Lightning Strikes« mit neuen Spielmodi, Waffen und Herausforderungen. Im Februar und März folgen weitere Inhalte wie zum Beispiel der Koop-Modus Combined Arms und Rush.
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