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Battlefield 7 hat laut Insidern einen Plan, wie der Release nicht erneut im großen Desaster endet

Publisher Electronic Arts möchte das Launch-Debakel von Battlefield 2042 nicht wiederholen und will den nächsten Serienteil angeblich ausgiebig testen.

Das neue Battlefield soll laute Insider-Infos deutlich mehr auf Spieler-Feedback zurückgreifen als der Vorgänger. Das neue Battlefield soll laute Insider-Infos deutlich mehr auf Spieler-Feedback zurückgreifen als der Vorgänger.

Der misslungene Release von Battlefield 2042 steckt der Community noch immer in den Knochen, auch wenn das Spiel nach vielen Patches auf technischer Seite gut aufholen konnte. 

Ein solches Desaster will Electronic Arts bei Battlefield 7 trotzdem vermeiden. So weit, so offensichtlich - doch laut der Website Insider-Gaming hat EA dafür sogar schon einen Plan.

»Die bisher größten Playtests der Reihe«

EA und die vier verantwortlichen Studios, DICE, Motive, Criterion Games und Ripple Effect sollen »deutlich mehr daran interessiert sein, das Feedback der Spieler einzuholen«, so Insider-Gaming.

Den Quellen zufolge gibt es weitaus regelmäßigere Testläufe mit externen Spielerinnen und Spielern als bei früheren Titeln der Reihe, und es wurden »in der Geschichte des Franchise noch nie so viele Daten und Feedback gesammelt«.

Die Daten sollen sowohl aus kleineren Feedback-Sessions als auch größeren Playstests stammen und den Ansatz »die Spieler zuerst« verfolgen.

Mit Delta Force startet am 5. Dezember 2024 ein potenzieller Konkurrent in eine Open Beta auf Steam, der bei bisherigen Playtests überzeugen konnte:

Video starten 14:52 Delta Force - Fazit-Video: »Jetzt hat Battlefield ein richtiges Problem!«

Mögliche Rückkehr von Testservern für Spieler

Laut Insider-Gaming spielt EA mit dem Gedanken, zu Beginn des Jahres 2025 das Community Test Environment (kurz CTE) zurückzubringen. Genauere Details zum Umfang, Zugang oder Startzeitpunkt dieser Testserver werden nicht genannt.

Das CTE kam beispielsweise bei Battlefield 4 und auch 1 zum Einsatz. Spieler konnten sich auf von den Hauptspielen getrennten Testservern anmelden und zukünftige Inhalte und Patches ausprobieren. 

Das daraus gewonnene Feedback floss dann in Änderungen an den Updates ein, bevor diese in den Live-Betrieb gingen und der gesamten Community zur Verfügung standen.

Sollten sich die Insider-Infos als korrekt herausstellen, kehrt EA zu einer weiteren Vorgehensweise der älteren Spiele zurück. Gleiches gilt nämlich auch für einige Gameplay-Elemente, wie die Rückkehr der Klassen und der Mapgröße für 64 Spieler. Weitere Details zu Battlefield 7 erfahrt ihr im Übersichtsartikel oben in der Box.

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