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Seite 2: Borderlands - Solo-Modus angespielt

Die Erfahrungspunkte

Dank unseres Geschützturms nehmen wir es auch mit Gegnergruppen auf. Dank unseres Geschützturms nehmen wir es auch mit Gegnergruppen auf.

Besiegte Feinde lassen in Borderlands Erfahrungspunkte springen (je stärker der Gegner, desto mehr), mit denen wir nach und nach im Level aufsteigen und so widerstandsfähiger und mächtiger werden. Ab Level 5 darf jeder Kämpfer auf seine Spezialfähigkeit zurückgreifen:

Ab jetzt lässt der Jäger seinen Falken steigen, die Sirene entfaltet Zauberkräfte, der Berserker prügelt richtig los, und wir dürfen als Soldat unseren Geschützturm aufbauen. Den können wir alle 100 Sekunden für relativ kurze Zeit aktivieren, dann ballert das Ding automatisch auf alle Gegner vor uns, und errichtet außerdem einen Schutzschild.

Mit jeder neuen Erfahrungsstufe bauen wir das Gerät aus, spendieren ihm etwa eine zusätzliche Heilungsfähigkeit, machen ihn zum Munitionsspender oder setzen noch einen Raketenwerfer oben drauf. Wie in jedem Rollenspiel motiviert uns die ständig Jagd nach Erfahrungspunkten und Upgrades in Borderlands ungemein.

2:07

Die Quests und Belohnungen

Die Schusswaffen können zusätzlichen Säure-, Feuer- Stromschaden verursachen.Die Schusswaffen können zusätzlichen Säure-, Feuer- Stromschaden verursachen.

Nach und nach erkunden wir das Startgebiet von Borderlands, indem wir immer neue Quests annehmen. Die verteilt zum Beispiel der Arzt des ersten Dörfchens (»Besiege die anrückenden Banditen«) oder ein alter Farmer außerhalb der Siedlung (»Erledige das Monster, das mein linkes Bein gefressen hat«).

Rollenspiel-typisch erhalten wir für jede erfüllte Aufgabe Geld, Erfahrungspunkte und gelegentlich auch neue Ausrüstungsgegenstände, allen voran Waffen. Waffen finden wir in Kisten, Waffen bekommen wir von besiegten Gegnern, Waffen purzeln sogar manchmal aus getöteten Tieren heraus.

Gearbox wirbt mit Hunderttausenden von unterschiedlichen Schießeisen in Borderlands, und hat sie lange Zeit als das Herausstellungsmerkmal des Spiels verkauft. Letztlich ist das natürlich Augenwischerei, denn die meisten der Knarren werden mit einem Zufallsgenerator aus unterschiedlichen Einzelteilen zusammengewürfelt wie in jedem anderen Rollenspiel auch.

Und selbst Funcom käme wohl nicht auf die Idee, für Age of Conanmit dem Slogan zu werben: »650.000 Schwerter, Hackebeile und magische Unterhosen warten auf Sie!«

Die Waffen

Jede Waffe lässt sich direkt mit einer zweiten vergleichen.Jede Waffe lässt sich direkt mit einer zweiten vergleichen.

Die Waffen in Borderlands sind in die gleichen Kategorien eingeteilt wie man sie aus Online-Rollenspielen wie World of Warcraft kennt: Sind die Namen der Dinger weiß gefärbt, handelt es sich um Standardware. Bessere Schießeisen sind grün, herausragende blau, einzigartige lila und die Super-Duper-Wummen orange markiert.

Die Waffen können außerdem spezielle Eigenschaften haben: Die eine Pistole lädt zum Beispiel extra schnell nach, die nächste Schrotflinte verschießt mehr Kugeln als gewöhnlich, das Sturmgewehr verursacht Brandschaden und das Scharfschützengewehr elektrisiert Feinde.

Damit wir gleich wissen, welche der Knarren letztlich besser ist, können wir in Borderlands jederzeit zwei Waffen miteinander vergleichen. Das Spiel stellt die grundlegenden Eigenschaften beider Waffen (Schaden, Genauigkeit und Feuerrate) gegenüber und zeigt ihre Spezialfähigkeiten an. So wissen wir auf einen Blick, welche Knarre wir fortan benutzen und welche wir lieber verkaufen.

Die Fahrzeuge

Alle naselang werden auf Pandora Autos verschenkt.Alle naselang werden auf Pandora Autos verschenkt.

Damit wir nicht zu Fuß durch Pandora latschen müssen, hat Gearbox alle paar hundert Meter »Fahrzeugspender« aufgestellt. Dort können wir uns schicke Buggies in unserer Lieblingsfarbe bestellen, wahlweise mit einem MG oder einem Raketenwerfer am Beifahrersitz. In unserer Preview-Version kosten die Flitzer nichts und lassen sich unendlich reproduzieren.

Das schadet der Balance, sobald wir Quests in offenem, befahrbaren Gelände lösen müssen: Mit den Bordwaffen brutzeln wir in unserem nahezu unzerstörbaren rosa Spaßmobil alles weg, was sich uns in den Weg stellt, ohne Furcht vor Verletzungen. Im fertigen Spiel muss Gearbox das anpassen. Aber immerhin schickt uns Borderlands regelmäßig in Gebiete, in die wir nur zu Fuß reinkommen, und die Karre draußen stehen bleibt.

Der Multiplayer-Modus

Wir haben unser Sturmgewehr so oft benutzt, dass wir eine Effizienz-Stufe aufsteigen.Wir haben unser Sturmgewehr so oft benutzt, dass wir eine Effizienz-Stufe aufsteigen.

Unsere Preview-Version funktioniert zwar nur als Singleplayer-Spiel, letztlich soll Borderlands aber auch ein Multiplayer- beziehungsweise Koop-Titel werden. Deshalb auch die klare Klassenverteilung: Der Berserker dient als klassischer »Tank«, der Jäger als »Damage Dealer« und der Soldat als Heiler und Unterstützer.

Die Spieler können sich allerdings jederzeit untereinander duellieren oder sogar eine Arena aufsuchen, in der dann klassisches Deathmatch zelebriert wird. Wie sich der Mehrspieler-Part von Borderlands anfühlt, erfahren Sie spätestens im Test im Heft und hier auf GameStar.de.

Mehr zu Borderlands:

» Alle Trailers und Preview-Video zum Spiel
» Neue PC-Screenshots in der Bildergalerie
» Special stellt die vier Klassen vor

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