Wie eine gute alte Drama-Serie das eben so macht, bringt Bridgerton Fans gerade nicht nur zum Schwärmen. Nein, am Ende des ersten Teils der vierten Staffel sind sie vor allem eines: empört!
Und obwohl aufmerksame Leser der Buchreihe von Julia Quinn bereits wussten, was ihnen blüht, macht es die Entwicklungen nicht weniger aufregend. Benedicts Aktion ist einfach nur zum Kopfschütteln!
Drei kleine Worte und ein riesen Aufreger
In Folge 4 säuselt Benedict (Luke Thompson) seiner Angebeteten Sophie (Yerin Ha) nach einem Techtelmechtel schöne Worte ins Ohr und schockiert dann mit einem denkbar schlechten Abschluss: »Werde meine Mätresse.«
Warum er so etwas überhaupt erst sagt? Sophie ist ein Hausmädchen und gehört nicht zur adeligen Oberschicht – ergo: Sie ist keine gute Partie für eine Heirat. Benedicts einziger Weg, doch mit ihr anzubandeln, wäre, sie als Mätresse an seiner Seite zu haben. Ja, romantisch ist irgendwie etwas anderes.
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Sophie wirkt nach dem Vorschlag eher perplex und lässt Benedict im Regen stehen. Was ihr an Empörung fehlt, machen die Kommentare der Fans wieder gut. In den sozialen Medien wird die Situation natürlich bereits heiß diskutiert.
enferlady hätte die Szene fast dazu verleitet, den »eigenen Kopf gegen eine Wand zu hauen«, während AVOAVO1 sich sicher ist, dass Benedicts Gehirn eine »Fehlfunktion« hatte. Der User rät dem zweitältesten Sohn der Bridgertons, »es noch einmal aus- und wieder anzuschalten und es dann noch einmal zu versuchen.«
User Foreign-Middle1025 fühlte sich, als »hätte man ihm einen Eiskübel über den Kopf gekippt.« Derweil fragt sich Dry-Calligrapher3575 »wie sich Benedict vor Sophie rehabilitieren wird.«
Aus dem Aufreger sind allerdings auch einige lustige Memes entstanden, die wir euch an dieser Stelle auf gar keinen Fall vorenthalten möchten:
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Was sagt die Showrunnerin zu Benedicts Angebot
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Jess Brownell kann natürlich verstehen, dass Fans empört sind und sieht es als eine absolut gerechtfertigte Reaktion an. Jedoch nimmt sie Benedict auch in Schutz, der in einer Gesellschaft lebt, in der es normal ist, eine Mätresse zu haben.
Seine Einstellung dürfte dabei jedoch einige verwundern, da Benedict eher als Freigeist charakterisiert wird, der sich nicht immer den gesellschaftlichen Regeln beugt. Brownell erklärt, dass er weniger mutig sei, als viele glauben und er sich schlicht und einfach nie mit seinem eigenen Privileg auseinandersetzen musste.
Unsere Entertainment-Expertin Franzi hat sich die ersten vier Folgen der neuen Season ebenfalls bereits angeschaut. Dabei erreicht Bridgerton für sie einen neuen Höhepunkt. Mehr dazu erfahrt ihr in der oben verlinkten spoilerfreien Serienkritik.
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