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CoD nimmt endlich ein Problem in Angriff, das seit Jahren immer mehr anwächst: Die Download-Größe

Nachdem Call of Duty in der Vergangenheit immer wieder durch rekordverdächtige Download-Größen aufgefallen ist, hat Activision nun erste Gegenmaßnahmen angekündigt.

Call of Duty will das Internet benutzen, um eure Festplatten zu schonen. Call of Duty will das Internet benutzen, um eure Festplatten zu schonen.

Call of Duty ist für Vieles bekannt, unter anderem auch für die enormen Downloadgrößen der dazugehörigen Spiele und Updates. Je nach Plattform haben diese inzwischen sogar schon die Marke von 200 GB überschritten. Activision hat nun auf die Fans gehört und Gegenmaßnahmen angekündigt, die zum Teil bereits im August umgesetzt werden sollen.

Texture Streaming soll Abhilfe schaffen

Extreme Downloadgrößen: Stand jetzt soll der kommende Ego-Shooter Call of Duty: Black Ops 6 auf dem PC stolze 148 Gigabyte Speicherplatz einnehmen. Wer hier schon schluckt, sollte sich bei Modern Warfare 3 lieber festhalten. Der aktuelle Serien-Ableger verbraucht auf dem PC nämlich ganze 172 GB und auf der PlayStation 5 sogar 234 GB.

Dazu gesellen sich dann noch regelmäßige Updates, die nicht selten auch mehrere Gigabyte groß sind. Je nach Infrastruktur und Hardware kann das bei Spielern zu ewiger Warterei, prall gefüllten Festplatten und somit zu Frust führen. Wie Activision jetzt in einem Blog-Post angekündigt hat, wird dieses Problem bereits mit dem nächsten Update angegangen.

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Mit Blick auf Black Ops 6 soll die Größe der kommenden Downloads von CoD-Titeln kleiner ausfallen. Außerdem erhaltet ihr mehr Kontrolle darüber, welche Inhalte ihr in Zukunft herunterladet.

So erscheint am 21. August 2024 ein Update für den CoD-Hub, das unter anderem eine neue Technologie einführt. Dabei handelt es sich um das Texture Streaming, mit dem Assets, die von dem Spieler nicht regelmäßig gesehen werden, auf einem Streaming Cache gespeichert werden.

Das bedeutet, dass einige Spielobjekte nicht auf eurer Festplatte gespeichert, sondern über das Internet gestreamt werden. Dadurch müsst ihr insgesamt weniger herunterladen. Allerdings weist Activision darauf hin, dass dadurch bei einer langsamen Internetverbindung einzelne Objekte geringfügig schlechter aussehen können als zuvor.

Der Publisher erwähnt außerdem, dass das kommende Update noch ziemlich groß sein wird. Langfristig soll es aber ermöglichen, dass die Spiel- und Update-Größen deutlich geringer werden.

Video starten 11:59 Gameplay-Reveal: Wir haben Black Ops 6 gesehen und es sieht GUT aus!

Mehr Freiheiten beim Download: Außerdem könnt ihr in Zukunft über den CoD-Hub selbst entscheiden, welche Inhalte ihr herunterladet, wenn ihr zum Beispiel nur einen bestimmten Teil spielen wollt. Wenn Black Ops 6 erscheint, werdet ihr zum Beispiel nicht länger dazu gezwungen, auch den kostenlosen Battle-Royale-Shooter Warzone zu downloaden.

Als kleine Entschädigung für die lange Wartezeit sollen alle Spieler, die sich nach dem Update am 21. August 2024 einloggen, einige Verbrauchsgüter geschenkt bekommen. Welche das sind, wurde nicht näher benannt.

Alle weiteren Informationen zu Call of Duty: Black Ops 6 findet ihr in unserer umfangreichen Übersicht in der Box oben. Außerdem gibt es dort unser Gameplay-Fazit zu dem kommenden Ego-Shooter sowie einen Artikel über die ursprünglich heiß erwartete H2M-Mod, die wenige Stunden vor Release von Activision eingestampft wurde.

Was haltet ihr von den angekündigten Maßnahmen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!

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