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The Thing 2: Nach 43 Jahren könnte es endlich eine Fortsetzung für das legendäre Ende des Horror-Klassikers mit Kurt Russell geben

Das Ding von 1982 ist mittlerweile ein absoluter Kult-Klassiker des Horror-Genres. Auf einer Convention macht Regisseur John Carpenter jetzt Hoffnung auf eine Fortsetzung.

Wird die Geschichte von 1982 wirklich bald fortgesetzt? Bildquelle: Universal Wird die Geschichte von 1982 wirklich bald fortgesetzt? Bildquelle: Universal

1982 brachte Das Ding aus einer anderen Welt (Originaltitel: The Thing) neuen Wind in die Kinolandschaft und inspirierte unter anderem Quentin Tarantino zu seinem ersten Film Reservoir Dogs.

Regisseur John Carpenter setzte in diesem Horrorstreifen voll auf Body Horror, doch nicht nur die grafischen Bilder und praktischen Effekte erschüttern Zuschauerinnen und Zuschauer auch heute noch bis ins Mark. Vor allem das Gefühl des Misstrauens und der Identitätsverlust lassen den Horror weit über die blutigen Bilder hinaus nachwirken, und daran trägt auch das viel diskutierte Ende seinen Anteil.

Einige der Fragen, die sich Fans zu dem Film seit 43 Jahren stellen, könnten womöglich bald durch eine Fortsetzung beantwortet werden. John Carpenter höchstselbst macht jedenfalls Hoffnung.

»Wir arbeiten dran«

Und das ist auch schon fast die komplette Aussage, die Horror-Connaisseure gerade den Atem kostet. Auf der Fan-Expo 2025 in Philadelphia stellt sich der Kult-Regisseur bei einem Panel Fragen aus dem Publikum. Eine davon ist »Machen Sie eine Fortsetzung zu Das Ding?« und Carpenter antwortet knapp:

Wir arbeiten gerade daran. Ich weiß nicht. Wir werden sehen.

Den entsprechenden Ausschnitt seht ihr ab Minute 14:06 in folgendem Video:

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Es scheint also tatsächlich ein Sequel zu Das Ding auf dem Plan zu stehen. Inwieweit das Projekt schon ins Rollen gebracht wurde, verrät Carpenter allerdings nicht. Dass es in dem mutmaßlich neuen Film eine Antwort auf das offene Ende des ersten Teils geben wird, bleibt auch fraglich.

Achtung Spoiler: Um auf die Frage aus dem Plenum einzugehen, müssen wir kurz über das Ende von Das Ding sprechen. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Video starten 1:57 Das Ding aus einer anderen Welt: Der Kultfilm im Trailer

Das titelgebende »Ding« ist eine Art außerirdischer Gestaltwandler, der im Verlauf des Films die Besatzung einer antarktischen Forschungsstation nach und nach umlegt.

Dabei kann es täuschend echt die Form von Menschen annehmen und am Ende des Films bleiben nur noch zwei der Forscher übrig: MacReady (Kurt Russell) und Childs (Keith David). Wer von ihnen jetzt in Wirklichkeit das Ding ist und wer ein echter Mensch, wird offengelassen. Die Antwort kennt bis heute niemand.

Im gleichen Panel auf der Fan Expo stellt jemand aus dem Publikum eine konkrete Frage, die dieses Ende betrifft, und ob man nicht erkennen könne, wer wirklich das Ding ist. Darauf antwortet Carpenter zunächst deutlich: »Ich werde nicht verraten, wer am Ende das Ding ist«.

Auf die nachgeschobene Erklärung des Fragestellers »Jeder möchte das wissen« hört man vom Regisseur ein vehementes »Nein, Nein, Nein«. Es scheint also, als möchte er es bei dieser Ungewissheit belassen, auch wenn er bereits weiß, dass ein Sequel in der Mache ist.

Das ist übrigens nicht das erste Mal, dass Carpenter über eine mögliche Fortsetzung beziehungsweise Neuauflage von Das Ding spricht.

Bereits 2020 verriet er auf dem Fantasia International Film Festival (via Variety), dass er sich bezüglich eines Reboots des Klassikers im Gespräch mit dem Blumhouse-Chef Jason Blum befinde. Ob es sich dabei um das gleiche Projekt handelte wie das, das er jetzt anteased, wissen wir allerdings nicht.

Auch, ob Kurt Russell für Das Ding 2 zurückkehrt, steht noch in den Sternen. Carpenter macht aber kein Geheimnis daraus, dass er gerne wieder mit dem Schauspieler zusammenarbeiten würde. Bei der Fan-Expo schwärmt er: »[Kurt Russell] kann alles spielen. Er könnte dich [gemeint ist die Moderatorin] spielen, mich, jeden. Er hat unglaubliches Talent, aber ich finde, er wird unterschätzt.«

Dass Russell ein geschätzter Freund des Regisseurs ist, wird auch durch seinen Einfluss auf das Ende von Das Ding sichtbar. Mehr dazu erfahrt ihr in dem oben verlinkten Artikel.

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