Von einfach bis schwer, mit viel oder wenig bebaubarem Gebiet, einfachen oder starken Begrenzungen bieten die vorgefertigten zehn Landkarten in Cities: Skylines 2 für jeden Stadtplaner die passende Herausforderung. In diesem Guide erklären wir euch die Auswirkungen dieser Unterschiede und stellen euch die Eigenheiten der zehn Karten vor.
Diesen und viele weitere Guides findet ihr auch im Hochglanz-Format in unserem wunderschönen Sonderheft. Dort könnt ihr die für euch wichtigsten Themen stets aufgeschlagen neben euch liegen haben und euch am XXL-Poster erfreuen, das mit einer hübschen und einer informativen Seite daherkommt.
Schnellnavigation
- Das Klima
- Die Fernverbindungen
- Schätze der Natur
- Alle zehn Karten vorgestellt
- Für meisterliche Inselsiedler: Der Archipel-Hafen
- Eng und kuschelig: Das Bergdorf
- Herausforderung optional: Das Flussdelta
- Vierfelderwirtschaft: Das große Hochland
- Nicht Fisch, nicht Fleisch: Die Sandbankinsel
- Für kompetente Stadtbauer: Das Seeland
- Küstenflair mit Ausblick: Die weiten Ebenen
- Für Meisterbauer: Windige Fjorde
- Lebensader Fluss: Die zentrale Wasserstraße
- Einstieg ins Städtebusiness: Der Zwillingsberg
Das Klima
Wählt ihr eine Karte, zeigt euch ein Infofenster die grundlegenden Daten an. Gleich unter dem Thema findet ihr Klima und Breitengrad. Klima gibt euch mit Symbolen an, welches Wetter ihr hauptsächlich erwarten könnt. Dahinter stehen die durchschnittlich niedrigsten Temperaturen im Winter, bis zu den höchsten Temperaturen im Sommer.
Zusätzlich gibt euch die Hemisphäre Informationen darüber, wie sich die Jahreszeiten auswirken. In der südlichen Hemisphäre bleiben schwere Winterstürme meistens aus und es herrscht ein insgesamt milderes Wetter. In der nördlichen Hemisphäre gibt’s hingegen öfter Schneefälle und vereiste Straßen im Winter. Verkehrsunfälle sind hier vorprogrammiert. Auch die Sonnenstunden fallen im Norden meistens etwas geringer aus als in der südlichen Hemisphäre.
Wollt ihr Städte durch Solarkraftwerke mit Strom versorgen, ist eine Region mit viel Regen oder Schnee wenig ertragreich. Das Wetter macht sich auch bei der Stimmung eurer Bewohner bemerkbar. Dauerregen kann zum Beispiel zu deprimierten Bürgern führen, die ihre Stimmung über Chirper verkünden. So spielen Klima, Wetter und Jahreszeit durchaus eine Rolle, wenn es um Zufriedenheit oder Bevölkerungswachstum geht.
Die Fernverbindungen
Jede Karte ist natürlich mit der Außenwelt verbunden. Neben eurer aufstrebenden Stadt gibt es weitere Orte. Zwischen ihnen findet Import, Export und Tourismus statt.
Im Infofenster bei der Kartenwahl wird euch durch Symbole angezeigt, welche Arten von Fernverbindung bereits auf der Karte vorhanden sind. Jede Map hat mindestens einen Autobahnanschluss sowie eine Hochspannungsleitung (Blitz-Symbol). Zug, Schiff und Flugzeug zeigen euch an, dass auch für diese Transportmittel Anbindungen zur Verfügung stehen.
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Cities: Skylines 2 baut Teil 1 in Grund und Boden
Wenn ihr später selbst einen Bahnhof, Hafen oder Flughafen besitzt, könnt ihr euch in die bestehenden Verbindungen einklinken und eure eigenen Transportwege schaffen. Das Blitzsymbol bezieht sich auf die Hochspannungsleitung. Über diese importiert ihr Strom oder exportiert ihn, wenn ihr einen Überschuss an Elektrizität produziert.
Schätze der Natur
Je mehr natürliche Ressourcen eine Karte bietet, desto besser lässt sich die spezialisierte Industrie hochziehen. Dabei sind die Vorkommen bei jedem neuen Kartenstart woanders verteilt. Fruchtbares Land ist wichtig für Landwirtschaft oder Tierhaltung. Wald ist auf jeder Karte in Kilotonnen vorhanden und daher fast immer ein gutes Geschäft.
Erzabbau richtet sich stark nach Gebirgen, in denen sie vorkommen. Manchmal sind nur mehrere Tausend Tonnen auf der Karte vorhanden, manchmal hingegen Kilotonnen. Je nachdem, wie erreichbar die Vorkommen sind, kann sich der Abbau lohnen. Dasselbe gilt für Öl, die vierte Ressource.
Alle zehn Karten vorgestellt
Nun, da euch die einzelnen Charakteristika der Karten etwas sagen, stellen wir euch die zehn Baugebiete im Detail vor. Dadurch bekommt ihr einen guten Eindruck davon, welche Art von Stadt, aber auch welcher Spielstil sich für jede Karte eignet.
Für meisterliche Inselsiedler: Der Archipel-Hafen
Umgeben von glitzerndem Meer liegen die Inseln des Archipel-Hafens. Mit seinen Stränden, Lagunen, kleinen und großen Inseln sowie Halbinseln ist die Karte ideal für euch, wenn ihr auf der Suche nach einer großen Herausforderung seid.
Die Karte hat mit 16 Prozent den geringsten Anteil an bebaubarer Fläche aller Karten im Spiel. Eine Autobahn verbindet vom nördlichen Festland her nach Westen mehrere große Inseln und gibt euch damit einen kleinen Vorteil für den Stadtausbau. Andere Inseln benötigen Verbindungen durch Brücken oder Tunnel.
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Cities: Skylines 2 macht es euch sehr leicht, mit eurer selbstgebauten Stadt anzugeben
Die natürliche Form der Inseln zwingt euch dazu, aus der Kastenbauweise auszubrechen. Im Norden und Süden gibt es einige Berge, die euch ebenfalls Baufläche wegnehmen und zum Planen zwingen. Zugang zur Zugverbindung erhaltet ihr nördlich vom Startgebiet auf einer Nachbarinsel.
Alle natürlichen Ressourcen (fruchtbares Land, Wald, Erz und Öl) verteilen sich über die Inseln, was den Abbau und Nutzen besonders herausfordernd macht.
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