Prof. Peter Vorderer
»Ein Film, den man verstanden hat, wird langweilig. Spieler passen das Niveau der Anforderung im Spiel an ihr Können an. Das Anforderungsniveau ist also variabel, die Faszination des Spiels hält länger.«
»Ich bin überzeugt davon, dass die Moral des eigenen Handelns zentral für das Spielerlebnis ist. Aber die Moral liegt fast immer auf der richtigen Seite. Die Guten gewinnen. Sie schießen in Spielen nicht auf Rollstuhlfahrer oder Kinder, und sie finden keine realistische Darstellung des Leids, weil solche Dinge das Unterhaltungsempfinden stören.«
»Selbstverständlich lernen Spieler etwas. Die Frage ist, was sie lernen. Das sind unter anderem auch Dinge, die überhaupt nicht beabsichtigt sind, zum Beispiel Weltbilder.«
»Wir müssen wegkommen von dem Gedanken, dass Computerspiele entweder positive oder negative Auswirkungen haben. Ich wünsche mir eine Versachlichung der Diskussion.«
Prof. Peter Vorderer, Annenberg School of Communication, Los Angeles.
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