Dr. Eva-Maria Kabisch
Computerspiele sind Teil der Alltagskultur, deshalb müssen wir uns damit beschäftigen. Das heißt aber auch, die Risiken klar und differenziert anzusprechen.« entin der Stiftung Jugend und Bildung.
»Dieser Bereich gehört in die Lehrerbildung. Es hilft bei Schulen nicht, zu lange zu theoretisieren. Es muss schnell gehandelt werden.«
»Medienkompetenz hilft natürlich, den Computer anschalten zu können, aber bitte auch: zum rechten Moment ausschalten.«
»Es gibt eine Gruppe von 12- bis 14jährigen, die einfache Antworten auf schwierige Fragen suchen. Wir stellen bei jungen Leuten fest, dass die Frustrationsschwelle niedrig ist.«
»Es gibt Elternhäuser, denen sind ihre Kinder inzwischen gleichgültig. Da ersetzen Computerspiele den Babysitter.«
Dr. Eva-Maria Kabisch ist Präsidentin der Stiftung Jugend und Bildung.
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