Seit ich im Oktober 2003 zum ersten Mal Call of Duty gespielt habe, steht die Marke für mich vor allem für eins: In der Rolle eines einfachen Fußsoldaten spektakulär inszeniertes Schlachten-Spektakel erleben.
Die erbitterten Gefechte in Stalingrad in CoD 2, die Invasion von Washington DC in MW2 oder die brutalen Kämpfe in Paris mitsamt Einsturz des Eiffelturms in MW3 – CoD lebt in meinen Augen von diesen krassen Momenten.
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Momente, in denen alles um mich herum explodiert, sich Flugzeuge am Himmel Dogfights liefern, Panzer durch Straßen rollen und ich mich fühle wie ein kleines und unbedeutendes Zahnrad in einer völlig außer Kontrolle geratenen Kriegsmaschinerie.
In den letzten Jahren hat sich Call of Duty von dieser Formel mehr und mehr verabschiedet. Spec-Ops-Missionen, Agenten-Feeling und persönlichere Geschichten auf einer kleineren Skala haben die pompösen Massenschlachten von früher weitgehend verdrängt.
Wenn Modern Warfare 4 am 23. Oktober 2026 erscheint, dreht es die Zeit teilweise zurück und macht mich wieder zu einem einfachen Fußsoldaten in einem Konflikt von gigantischen Ausmaßen. Hier ein Vorgeschmack:
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CoD Modern Warfare 4 enthüllt: Im ersten Trailer kehrt nicht nur Price zurück, sondern auch die Massenschlachten von früher
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