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Seite 2: Counter-Strike: Global Offensive (Beta) - Die neue »Ziel«-Gruppe

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Wozu das Ganze?

Wenn wir das originale Counter-Strike und CS: Source bereits haben, brauchen wir Global Offensive dann überhaupt?

Sicher, die Grafik ist gegenüber der Source-Engine verbessert worden. Im Vergleich zu Battlefield 3oder auch Modern Warfare 3sieht CS:GO trotzdem veraltet aus. Die Charaktermodelle sind nun ebenfalls detaillierter, aber gerade die Animationen und auch die Waffen-Sounds sind nicht mehr zeitgemäß. Ein echter Fortschritt gegenüber CS: Source ist kaum zu sehen oder zu hören. Zudem gibt es immer noch unschöne Clipping-Fehler - die natürlich auch dem Beta-Status geschuldet sein können.

CS:GO Im direkten Vergleich sind die Unterschiede zu Source und 1.6 deutlich sichtbar.

CS: Source Counter-Strike: Source erschien 2005. Die Grafik ist zwar nicht mehr up-to-date, aber immer noch zweckmäßig.

Counter-Strike Das Original kommt ohne jeglichen optischen Schnick-Schnack aus. Grafik ist eben doch nicht alles.

Die Stärke von Counter-Strike war aber nie die Grafik, sondern das teambasierte Spielprinzip mit den unendlichen taktischen Möglichkeiten. Und das funktioniert natürlich immer noch sehr gut. Vor allem weil man weiterhin nur ein Leben pro Runde besitzt und nach dem Tod nicht, anders wie bei der Konkurrenz, sofort wieder einsteigen kann. Das erzeugt bei jedem Feuergefecht das Quäntchen Extra-Spannung, für das CS berühmt ist. Wer wild durch die Level stürmt, fängt sich schnell einen Kopfschuss ein und darf dann zwei Minuten zuschauen.

Aber genau dieses Spielgefühl und das unnachahmliche Waffenverhalten findet sich auch immer noch bei Counter-Strike 1.6 oder Source. Nicht ohne Grund wird auf großen E-Sport-Events, wie zuletzt auf der Dreamhack in Schweden, immer noch das originale Counter-Strike in der Version 1.6 gespielt. Wer »Eye-Candy« will, wird bei der Modern Warfare 3 oder Battlefield 3 besser bedient. So wäre es vielleicht auch sinnvoll gewesen, wenigstens eine neue Karte in der Beta zu zeigen, anstatt nur die beiden seit zwölf Jahren bekannten Dust-Level anzubieten.

Entscheidend für den Erfolg von CS:GO wird dann auch sein, wie gut die Spielevermittlung funktionieren wird. Denn das ist aktuell eine Schwäche der alten Counter-Strike-Spiele. Wer nur gelegentlich spielt oder gar ganz neu einsteigt, wird von etablierten Spielern gnadenlos untergebuttert. Hier könnte ein Ranglisten-System helfen, damit Neulinge entsprechend ihrer eigenen Leistung Gegner zugeteilt bekommen.

Wir werden die Beta in den nächsten Wochen weiter begleiten und hoffen, dass Valve bis zum Release im nächsten Jahr auch noch neue Waffen, Spielmodi oder Karten freischaltet. Denn bisher wissen wir noch nicht so recht, warum wir jetzt eher auf das Desktop-Icon von Counter-Strike: Global Offensive statt auf das von Counter-Strike: Source oder 1.6 klicken sollen.

Demnächst auf GameStar.de:

Ein kommentiertes Vorschau-Video zur Beta von Counter-Strike: Global Offensive finden Sie in den nächsten Tagen hier auf der Website.

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