Beim diesjährigen Summer Game Fest wurde das kommende Remake von Resident Evil: Code Veronica angekündigt. Capcom hat das Wort »Code« aus dem Titel gestrichen und präsentierte das Spiel als Resident Evil Veronica.
Die erste Besonderheit ist Kennern der ursprünglichen Reihe direkt ins Auge gesprungen. Wir schauen im Trailer durch die Augen der Protagonistin Claire Redfield, was eine Ego-Perspektive impliziert:
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Resident Evil: Veronica - Der Horror-Klassiker kehrt 2027 tatsächlich zurück
Code Veronica spielte sich im Jahre 2000 jedoch – wie die anderen Hauptteile bis Resident Evil 7 – aus der Third-Person-Perspektive.
Während man in den neueren Teilen zwischen den beiden Perspektiven wechseln kann, wie etwa in Resident Evil Requiem, legt Capcom sich beim Veronica-Remake aber offenbar fest.
Resident Evil Veronica bleibt Third Person
Hinter den Kulissen des Summer Game Fest stand Produzent Yoshiaki Hirabayashi für eine Q&A-Session bereit. Wie Gamesradar berichtet, bestätigte er, dass Resident Evil Veronica vollständig in Third Person gespielt wird, auch wenn der Trailer etwas anderes vermuten ließ.
Dazu verriet er, dass diese spezielle Sequenz im fertigen Spiel möglicherweise anders aussehen wird. Für den ersten Trailer stand ein Spannungsaufbau im Vordergrund, der am Ende mit der eigentlichen Ankündigung überraschen sollte.
Capcom hatte sich zuletzt sehr flexibel beim Thema Perspektive gezeigt. Bei Requiem ging es sogar so weit, dass beide Perspektiven als »richtige« Spielweise vorgeschlagen wurden. Die Gruselpassagen mit Grace sollten eher aus der Ego-Ansicht gespielt werden, während man mit Leon in Third Person zum Actionheld wurde.
Zwar spielt man auch in Veronica verschiedene Protagonisten – konkret Claire und Chris Redfield – das wird sich aber offenbar nicht auf die Kameraperspektive auswirken. Zu weiteren Details hielt sich Hirabayashi bedeckt.
Auch zum konkreten Release-Datum gibt's noch keine Neuigkeiten. Wir wissen nur, dass das Remake 2027 erscheinen soll.
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