Crimson Desert wirkte bisher immer wie Everything - The Game. Angeln, Drachen reiten, Schwertkämpfe, Wrestling Moves und Kampf-Mechs alles in einem einzigen Spiel? Noch dazu wandelte es sich seit der Ankündigung vom MMO zum reinen Open World Singleplayer-Spiel. Doch kurz vor dem Release am 19. März 2026 haben wir endlich nicht mehr nur etliche Puzzleteile, sondern ein zusammenhängendes Gesamtbild.
Crimson Desert ist für mich das spannendste Spiel der letzten Jahre. Ich will einfach wissen, ob diese wilde Rechnung aufgeht und ob am Ende da ein gutes Spiel bei rum kommt - oder hat sich Entwicklungsstudio Pearl Abyss da zu viel vorgenommen? Denn trotz aller Vorfreude habe ich noch einige Sorgen.
Vom Kliff gefallen
Fangen wir mit der Story an. Wir spielen Kliff. Er ist Teil der Graumähnen, eine Söldner-Truppe, die für Einheit und Frieden kämpft und die Unschuldigen schützt. Für Kliff sind die Graumähnen eine richtige Familie.
Zum Start des Spiels wird dieser Klan jedoch von einer Fraktion namens Schwarzer Bären zerschlagen. Als Kliff ist es nun unsere Aufgabe, die Graumähnen wieder zu vereinen. Doch im Laufe der Story merken wir, dass hier wesentlich mehr auf dem Spiel steht als nur das Schicksal der Söldner.
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