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»Ich dachte, ich war schrecklich!« - Daisy Ridley war sich sicher, dass sie ihre ersten Szenen für Star Wars versaut hatte

Rey-Darstellerin Daisy Ridley entwickelte sich in der neuen Star-Wars-Trilogie zum Fan-Liebling. Doch während der Drehabeiten hatte die Schauspielerin Angst, alles falsch zu machen.

Die britische Schauspielerin Daisy Ridley spielt in der neuen Star-Wars-Trilogie die Schrottsammlerin Rey. Bild: Lucasfilm Disney. Die britische Schauspielerin Daisy Ridley spielt in der neuen Star-Wars-Trilogie die Schrottsammlerin Rey. Bild: Lucasfilm / Disney.

Mit der Übernahme der Markenrechte an George Lucas' weltberühmter Weltraum-Saga Star Wars im Jahr 2012 kündigte Disney beinahe unverzüglich eine neue Star-Wars-Trilogie an. Die alten Helden Luke, Leia und Han Solo sollten darin Randfiguren; der Staffelstab an eine neue Riege von Hauptdarstellern übergeben werden.

Eine davon ist Daisy Ridley. Die zuvor weitgehend unbekannte britische Schauspielerin übernimmt in der neuen Star Wars Trilogie die Rolle der machtsensitiven Widerstandskämpferin Rey. Von der einfachen Schrottsammlerin auf dem Wüstenplaneten Jakku entwickelt sich die Figur im Laufe der Filme zum mächtigen Jedi-Ritter.

Eine Entwicklung, die nicht jedem altgedienten Fan schmeckte, doch mit ihren überzeugenden schauspielerischen Leistungen mauserte sich Daisy Ridley schon ab Episode 7 zum Fan-Liebling. Das war ihr allerdings selbst lange Zeit unbegreiflich.

Video starten 1:27 Cleaner: Im neuen Actionfilm erlebt Star-Wars-Star Daisy Ridley ihr eigenes Stirb-Langsam-Szenario

Wie Ridley nun im Interview mit dem Empire Magazin (via ScreenRant) verriet, hatte die Schauspielerin lange Zeit Angst, alles falsch gemacht zu haben. Rund 10 Jahre nach dem Kinostart von Das Erwachen der Macht erinnert sich Ridley an die Dreharbeiten des Film.

Der Gedanke, mit Kino-Legenden wie Mark Hamill, Harrison Ford und Carrie Fisher vor der Kamera zu stehen, habe sich für sie damals unwirklich angefühlt und sie sehr nervös gemacht. Ganz besonders sei ihr die erste gemeinsame Lesung des Drehbuchs, das sogenannte table read, im Gedächtnis geblieben. Dort habe sie sich immer wieder gefragt, was die anderen Anwesenden wohl über sie dachten.

Ich erinnere mich, dass ich solche Angst hatte. Ich musste oft pinkeln gehen. Ich musste buchstäblich immer wieder sagen: Es tut mir so leid, weil ich so nervös war. Laut Ridley wurde diese Nervosität durch die Sitzordnung nur noch verstärkt.

Sie setzten mich zwischen Carrie Fisher und Harrison Ford, und das war nervenaufreibend, aber alle waren so nett. Trotz der Freundlichkeit, die ihr damals von ihren Co-Stars entgegengebracht wurde, ist Ridley der Meinung, dass diese Lesung bei weitem nicht ihre beste Leistung war. Die Lesung verging wie im Flug, aber ich dachte, ich war wirklich schrecklich.

Regisseur J.J. Abrams habe sie damals sogar anschließend zur Seite genommen und ihr angeboten, noch einmal alles persönlich mit ihr durchzusprechen. Die anderen dachten wahrscheinlich: Was haben wir getan?, scherzt Ridley, aber es war zu spät. Zu diesem Zeitpunkt war Ridley erst 22 Jahre alt und hatte noch wenig schauspielerische Erfahrung. Das ist jetzt natürlich anders.

Im kommenden Jahr ist die Britin im Action-Thriller Cleaner als ehemalige Elite-Soldatin zu sehen, die es in London mit Terroristen aufnimmt. Der Kinostart ist für Ende Februar geplant. Außerdem ist aktuell auch mindestens ein neuer Star-Wars-Film mit Ridley in ihrer Rolle als Rey in Planung.

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