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Fazit: Das Schwarze Auge: Schicksalsklinge HD im Test - Augen auf beim Remake-Kauf

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Fazit der Redaktion

Rüdiger Steidle: Obwohl ich die Nordlandtrilogie in guter Erinnerung habe, hat mich die Ankündigung der Neuauflage nicht unbedingt in freudige Erregung versetzt. So viel hat sich seither im Genre bewegt - ob das alte Spielkonzept da noch würde mithalten können? Die Zweifel waren berechtigt: Schicksalsklinge kann einem modernen Rollenspiel wie Skyrim oder The Witcher 2 in keiner Beziehung das Wasser reichen. Dass die Entwickler allerdings auch die Renovierung der Technik dermaßen verbocken würden, war nun wirklich nicht abzusehen.

Derzeit ist das Remake vom Schwarzen Auge wenig mehr als eine bessere Beta - es hakt an allen Ecken und Enden. Man muss den Programmierern zugutehalten, dass sie sich wirklich bemühen, die Fehler schnellstmöglich auszubügeln. Seit der praktisch unspielbaren Urversion haben sie eine Menge verbessert: Die atmosphärische Sprachausgabe eingebaut, fehlende Zauber ergänzt, zahlreiche Absturzursachen behoben. Trotzdem würde auch jenen, die sich mit dem antiquierten Spielablauf anfreunden können, raten, mit dem Kauf noch einige Wochen zu warten. Mindestens.

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