Das Drama um Subnautica 2 entwickelt sich zunehmend zu einer der explosivsten Branchengeschichten des Jahres. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Entwicklerwechsel aussah, entpuppt sich als vielschichtige Saga mit entlassenen Studiogründern, einem verpassten 250-Millionen-Dollar-Bonus und einem erbitterten Rechtsstreit.
Die Ausgangslage: Krafton übernimmt Unknown Worlds
Die Geschichte beginnt im Oktober 2021, als der südkoreanische Publisher Krafton Unknown Worlds Entertainment für 750 Millionen Dollar übernahm. Der Deal beinhaltete eine sofortige Zahlung von 500 Millionen Dollar sowie eine sogenannte Earn-Out-Klausel über weitere 250 Millionen Dollar, die bis 2026 fällig werden sollte – allerdings nur, wenn bestimmte Umsatzziele bis Ende 2025 erreicht würden.
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