Mit seiner scheinbar unendlichen Weite und Tiefe ist der Ozean für viele Menschen ohnehin schon gruselig. Von den Meeren unseres Planeten kennen wir als Menschheit aber auch erstaunlich wenig: Nicht einmal 0,001 Prozent der Tiefsee wurden bisher erforscht.
In Subnautica 2 haben wir es etwas leichter, die bisher begehbare Spielwelt ist schließlich vergleichsweise schnell abgeschwommen. Das einzige Problem: In der Tiefe lauern namenlose Schrecken. Einer davon verbirgt sich wahrscheinlich im Startgebiet und hat dort seine Spuren hinterlassen.
Ein bodenloser Schlund
Subnautica 2 startet in beängstigender Tiefe: Wir wachen in einem Wrack etwa 500 Meter unter der Meeresoberfläche auf und werden nach dem Tutorial in einer Rettungskapsel in das eigentliche Startgebiet geschossen
. Zu dem Wrack können wir aber jederzeit zurückkehren: Es liegt in einem kreisrunden Loch, das hunderte Meter in die Tiefe reicht.
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Subnautica 2: Die ersten 8 Minuten aus dem Survivalspiel sind bereits furchterregend
Wer hier erneut hinabtaucht, findet erst einmal wenig: Feindliche Kreaturen, ja generell Lebewesen scheint es hier kaum zu geben. Doch auf etwa 400 Metern Tiefe haben Spielerinnen und Spieler Beunruhigendes entdeckt. Direkt in den harten Fels gekratzt sind die mehrere Meter langen Spuren von vier gigantischen Klauen. Sie müssen von einer riesigen Kreatur stammen:
Wer oder was hat diese Spuren verursacht? Das weiß bisher niemand. Sie passen zu keiner der bisher bekannten Lebensformen, denen wir in Subnautica 2 begegnen können (selbst nicht zu denen, die es nur in den Spieldateien gibt). Auch wenn wir in dem Loch so weit hinabtauchen wie möglich, finden wir keine klauenbewehrte Kreatur. Allerdings ist manchmal ein seltsames Geräusch zu hören:
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Subnautica 2: Ein seltsames Geräusch
Im Fels steckt außerdem ein große, lilafarbene Kugel mit einem wütenden Gesichtsausdruck. Ein Platzhalter für ein Monster, das dort irgendwann erscheinen soll? Der Redditnutzer Leto 2073 hat schon eine Idee, wie die Kreatur eingeführt werden könnte:
Es wäre cool, wenn sie die Anfangssequenz anpassen und uns einen flüchtigen Blick auf die Kreatur erhaschen lassen, die diese Spuren hinterlassen hat, wenn die Rettungskapsel ihre Triebwerke aktiviert und aus dem Loch fliegt. Dass die gesamte Sequenz sehr dunkel war und die Lichtblitze von den Triebwerken haben mich denken lassen, dass es so etwas gibt. Vielleicht schläft das Biest und das plötzliche Geräusch der Rettungskapsel weckt es auf.
Was sich unter dem Schiffswrack verbirgt, werden wir aber wohl nicht so bald erfahren. Neue Kreaturen, Biome und das nächste Storykapitel sind von den Entwicklern erst für eine nicht näher benannte Zukunft geplant, das nächste Update beschränkt sich auf kleinere Neuerungen. Bisher bleibt uns also nicht viel mehr als Spekulationen. Was glaubt ihr? Wird uns dort unten später ein Monster auflauern? Und was für eine Art von Kreatur erwartet ihr?
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