Nur noch anderthalb Wochen, dann steht mit Beyond Light die dritte große Erweiterung für Destiny 2 vor der Tür. Was Spieler darin erwartet, haben wir für euch bereits in einem ausführlichen Artikel festgehalten:
Bei einem Feature hat sich Bungie bislang sehr zurückgehalten, was Informationen angeht: Transmogrifikation - also die Möglichkeit, die getragene Rüstung ausschließlich optisch durch ein anderes Outfit zu ersetzen, ohne dabei die Attribute zu verlieren. Schon seit längerem ist bekannt, dass die Entwickler an einem solchen System arbeiten, aber noch ist dessen Umfang unklar.
Erste Details zur Funktionsweise
Kein Aufbewahren von alten Rüstungen: Im Rahmen der Talkshow Twitch Weekly hat Bungies Creative Director Luke Smith nun eine wichtige Information verraten. Spieler müssen in ihrem Bankfach nicht sämtliche Rüstungen aufbewahren, die sie irgendwann über ihrem aktuellen Design tragen wollen.
Stattdessen wird das Feature auf eure Collection zurückgreifen. In diesem Katalog sammelt Destiny 2 nahezu alle Gegenstände, die ihr irgendwann mindestens einmal im Laufe des Spiels erhalten habt.
Manche davon lassen sich sogar aus dieser Collection wieder rausholen, solltet ihr sie einmal gelöscht oder anderweitig verloren haben. Allerdings gilt das nicht für jeden Gegenstand, weshalb viele Spieler bestimmte Rüstungsteile aufbewahrt haben, um sie für die Transmogrifikation nutzen zu können.
Gemäß Luke Smith ist das aber gar nicht notwendig. Rüstungen, die ihr nicht aufgrund der Attribute behaltet, könnt ihr bedenkenlos löschen und euer Bankfach aufräumen.
Nicht zum Release verfügbar
Weiter ins Detail geht Luke Smith nicht, denn noch ist das Feature nicht fertig. Zum Release von Destiny 2: Beyond Light wird es nicht zur Verfügung stehen. Erst im Laufe des vierten Jahres, welches bis zum Herbst 2021 geplant ist, soll die Umsetzung erfolgen. Einen genauen Termin gibt es nicht.
Darüber hinaus gibt es keine Informationen, ob die Transmogrifikation an mögliche Voraussetzungen in Form von speziellen Materialien oder ähnlichem gebunden ist. Bis zur Veröffentlichung des von vielen Destiny-Spielern langersehnten Features muss Bungie noch einige Fragen klären.

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