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Bekommt Diablo 2 jetzt häufiger neue Erweiterungen? Die Chancen stehen zumindest nicht schlecht

Blizzard lässt durchklingen, dass nach dem Launch von Reign of the Warlock womöglich ein paar Türen für künftige Erweiterungen offenstehen.

Die neue Warlock-Klasse hat womöglich verschlossene Türen aufgestoßen. Die neue Warlock-Klasse hat womöglich verschlossene Türen aufgestoßen.

Na, habt ihr euch schon mit den Miasmaketten des neuen Warlocks in Diablo 2: Resurrected ausgetobt? Habt ihr Hephaisto, den Schmied auch schon so in Herz geschlossen wie unser Tester André?

Vielleicht fragt ihr euch ja jetzt auch, ob die überraschende Erweiterung für das 25 Jahre alte Rollenspiel »schon« das Ende der Fahnenstange ist oder ob da vielleicht doch noch mehr in Blizzards Pipeline steckt. In diesem Fall haben wir ein paar taufrische Infos aus Kalifornien für euch, die vorsichtig hoffen lassen.

»Wir sehen, was die Community sagt«

Im Gespräch mit Journalisten aus aller Welt - wie unserem Dimi - lässt sich Entwicklerstudio Blizzard ein wenig in die Karten schauen. Unter anderem wird hier die Frage gestellt, ob und wie es mit Diablo 2 in Zukunft denn noch weitergehen könnte.

Video starten 1:42 Diablo 2 Resurrected: Der neue Hexenmeister ist enorm mächtig und der Gameplay-Trailer zeigt euch wieso

Mit Blick auf den Reign of Warlords-DLC macht Chefdesigner Timothy Vasconcellos den D2-Fans mit seinen Worten schonmal Hoffnung:

Wir freuen uns sehr über die Chance, jetzt erst einmal zu sehen, was die Community zu dem sagt, was wir gerade machen und ob sie uns dieses Vermächtnis anvertraut.

Wenn die Reaktionen positiv ausfallen und die Spieler sagen: ›Ja, ihr habt diesen sehr schwierigen Spagat geschafft und das Spiel von 1999 wirklich bewahrt‹, dann können wir darüber nachdenken, wie wir solche Möglichkeiten in Zukunft weiterverfolgen.

Im Vordergrund stehe aber immer noch, die aktuellen Hürden zu meistern, sonst würde man dem Spiel mehr schaden als es sinnvoll weiterzuentwickeln.

Lead Game Producer Matthew Cederquist ergänzt dazu, dass es dem Team dabei nicht darum gehe, sich für Diablo 4 oder Diablo 2 oder irgendeinen anderen Teil zu entscheiden. Jedes Diablo habe seine eigene Spielerbasis und die umfasst bei Diablo 2 laut Blizzard immerhin mehrere Millionen Spieler.

Vasconcellos und Cederquist erklären auch, wo die Tücken beim Erstellen neuer Inhalte für ein »altes« Spiel stecken. Zunächst muss dem Team genau klar werden, worin sich Diablo 2 von den anderen Serienteilen unterscheidet.

Das umfasst Dinge wie den Stellenwert des Multiplayeraspekts, den Zweck eines jeden Items und auch die Schwierigkeitsgrade des Spiels. Neue Klassen wie der Warlock müssen sich in eine bestehende Spielstruktur einfügen und zugleich im modernen Kontext mit Dingen wie Quality-of-Life-Features funktionieren. Ob das in Reign of Warlord geglückt ist, sagt ihr den Entwicklern am besten selbst. Dann gibt's bestimmt in Zukunft auch mehr davon.

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