B Tier: Durchschnittlich
Sperrfeuer Jägerin
Ihr bevorzugt den Fernkampf und wollt eure Jägerin mit Bogen statt Klingen spielen? Dann ist Sperrfeuer der richtige Build für euch, denn sie ist äußerst flexibel einsetzbar. Auf Distanz könnt ihr mit dieser Fertigkeit, die an den Multischuss der Amazone aus Diablo 2 erinnert, großen Flächenschaden verursachen. Gegen Bosse und Elitegegner geht ihr per Schattenschritt näher ran und könnt dann alle Pfeile für großen Schaden auf ein einzelnes Ziel schießen - easy!
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- leicht zu spielen
- Alleskönner
- äußerst vielseitig
- befriedigende visuelle Effekte
- jongliert mit Cooldowns
- verlässt sich stark auf Prägungen
- Nahkampfreichweite für Einzelziele
- alle Pfeile zu treffen, ist eine Herausforderung
Gewittersturm Druide
Einer der besten Farming Builds seit Season 1 ist der Gewittersturm-Druide. Er hat nicht nur eine riesige Reichweite, sondern auch einen großen Wirkungsbereich für seine Flächenattacken, sodass große Feindeshorden schnell erledigt werden. Sein größter Nachteil: Er ist sehr von legendären Aspekten abhängig, ohne diese funktioniert der Build nicht.
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- leicht zu spielen
- recht tanky
- massiver Wirkungsbereich
- unglaublicher Clear Speed
- benötigt starke Ausrüstung
- abhängig vom Grizzlywut
- muss zum Angreifen stillstehen
- unbeständiger Einzelzielschaden
Wirbelwind Barbar
Der Wirbelwind-Barbar ist DER Klassiker unter den Barbaren-Builds, sein Motto lautet wie schon in Diablo 2 und 3 erneut Spin to win
. Der Build ist nicht nur einfach zu spielen und extrem anfängerfreundlich, durch seine vielen Schreie stärkt er zudem die ganze Gruppe, wenn ihr mit Freunden spielt.
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- sehr einfach zu spielen
- einer der stärksten Builds
- verursacht Schaden in der Bewegung
- reibungsloses Versammeln von Monstern
- kleine AoE
- Nahkampf-Reichweite
- abhängig von Wut
- langsame Bewegung beim Wirbeln
Den Wirbelwind Barbaren
und Hackepetras blutiger Pfad
findet ihr in unserem ausführlichen Plus-Guide:
Werwolf Tornado Druide
Der Tornado Druide kennen viele von euch ja garantiert noch aus Diablo 2. In Diablo 4 feiert er sein Comeback und gehört zu den einfachsten Builds überhaupt - juhu!
Allerdings hat der Tornado-Build einen großen Nachteil: Um mit ihm wirklich alle Feinde problemlos wegzufegen, benötigt ihr zwingend ein legendäres Item mit dem Wölfischen Aspekt
sowie den einzigartigen Helm Sturmgebrüll - ansonsten funktioniert der Build leider gar nicht.
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- einfach zu spielen
- Fernkampf
- massiver Wirkungsbereich
- starker Einzelziel-Schaden
- ziemlich schwache Defensive
- keine aktive Bewegungsfähigkeit
- verlässt sich auf Glückstreffer-Procs
- schwach gegen Elite-Gegner mit Unterdrücker-Affix
Herzsucher Jägerin
Der Heartseeker Rogue Build für Season 5 basiert auf der neuen Itemisierung und fokussiert sich auf den Basisangriff Heartseeker, unterstützt durch Fähigkeiten, Passives und Aspekte, um massiven Flächenschaden zu verursachen. Der Schlüsselpassive Victimize skaliert stark mit Heartseeker, welches mehrere Treffer pro Einsatz ermöglicht. Der Build nutzt die Inner-Sight-Spezialisierung für zusätzliche Krit-Chance. Er ist einfach zu spielen und eignet sich für Spieler, die etwas Neues suchen. Voraussetzung sind aber bestimmte Items und Effekte.
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Hammer der Urahnen Barbar
Der beliebte Skill Hammer der Urahnen kehrt in Diablo 4 zurück und ist eine enorm solide Option im Endgame. Insbesondere dann, wenn ihr darauf Wert legt, große Feindgruppen mit fettem AoE-Schaden umzuknüppeln, doch auch Einzelziele bekommen von dem Barbaren-Hammer heftige Schadenszahlen reingedrückt. Im Koop sind seine Schreie zudem ein Segen.
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- großer AoE-Schaden
- niedrige Wutkosten
- gottgleich im Gruppenspiel
- hohe Glückstreffer-Chance
- Nahkampfreichweite
- geringer Schaden bei geringer Wut
- muss Knüppelwaffe benutzen
- muss sich erst ein wenig aufwärmen
Pulverisieren Druide
Als dicker Nahkämpfer einfach alles … pulverisieren? Darin ist der Druide mit diesem Build meisterhaft. Er steckt viel ein, teilt viel aus und ist zudem noch extrem einfach zu spielen. Ganze Gruppen von Feinden zermalmt er effektiv, allerdings strauchelt er aufgrund seines geringen Single-Target-Schadens bei Bossen. Das wird in besondere bei höherstufigen Albtraumdungeons zum Problem.
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- extrem einfach zu spielen
- massiver Wirkungsbereich
- extrem hohe Verteidigungswerte
- unglaubliche, unaufhaltsame Uptime
- ressourcenintensiv
- verlässt sich auf Glückstreffer-Procs
- unhandlich gegen niedrige Feindesdichte
- eingeschränkte Einzelziel-Fähigkeit
Eissplitter Zauberin
Nicht immer müssen Zauberer mit ihrer Magie auch besonders viel Eindruck schinden. Manchmal geht es auch einfach nur darum, effektiv zu sein. Wem das nichts ausmacht, der sollte zur Eissplitterzauberin greifen, denn die hat die Eleganz und Effektivität einer Minigun. Ihr steht weit von euren Gegnern entfernt und ballert im Sekundentakt Eissplitter.
Vor allem Bossgegner kommen auf diese Weise nicht einmal in eure Nähe. Für Mobs müsst ihr euch allerdings ein wenig in den Nahkampf wagen, um mit der Hilfe von Frostnova flächendeckenden Schaden anrichten zu können.
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- recht mobil
- greift aus der Distanz an
- sehr hoher Burst-Schaden
- gut gegen Einzelziele
- hält nicht viel aus
- recht Mana-hungrig
- visuell eher unbeeindruckend
- AoE-Schaden hängt von Cooldown ab
Weitere B-Tier-Builds:
- Granaten Jägerin
- Elektropeitsche Zauberin
- Feuerwand Zauberin
- Meteor Zauberin
- Klingensturm Jägerin
- Kugelblitz Zauberin
- Pfeilhagel Jägerin
- Sprungbeben Barbar
- Blutwoge Totenbeschwörer
C Tier: Unterdurchschnittlich
- Verseuchung Totenbeschwörer
- Schnitter Totenbeschwörer
- Diener + Blutwoge Todesbeschwörer
Jetzt ist eure Meinung gefragt: Welche Builds sind eure Favoriten? Hättet ihr eine andere Reihenfolge gewählt oder könnt ihr der Tier List weitestgehend zustimmen? Mit welchem Build spielt ihr und fühlt ihr euch damit fürs Endgame gewappnet? Welche Klasse ist allgemein euer Favorit? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare!

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