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Diablo 4: Das Ende von Vessel of Hatred erklärt und wie es in Lord of Hatred mit der Story weitergeht

Das zweite Addon Lord of Hatred, Diablo 5 und ein überfälliger Bosskampf: Vessel of Hatred deutet am Ende viele Story-Entwicklungen an. Wir erklären alles.

Neyrelle und Mephisto spielen in Diablo 4: Vessel of Hatred sowie dem zweiten Addon Lord of Hatred eine Schlüsselrolle. Doch wie geht die Geschichte nach dem Ende weiter? Wir erklären die Ereginisse. Neyrelle und Mephisto spielen in Diablo 4: Vessel of Hatred sowie dem zweiten Addon Lord of Hatred eine Schlüsselrolle. Doch wie geht die Geschichte nach dem Ende weiter? Wir erklären die Ereginisse.

Wie geht es mit Diablo 4 nach dem Ende von Vessel of Hatred weiter? Das fragten sich viele Menschen, denn die Story endet in der allerletzten Zwischensequenz mit einem fiesen Cliffhanger. Der ist so abrupt, dass wir ihn im Test der Kampagne als große Schwäche kritisiert haben.

Aber das offene Ende wird 2026 aufgelöst: Am 28. April erscheint Lord of Hatred, das zweite Addon und den Abschluss der Mephisto-Geschichte. Wie es damit weitergeht und welche Story ein mögliches Diablo 5 erzählen könnte, darauf gibt es schon viele Hinweise. Für alle Neugierigen und solche, die beim Spielen nicht zugehört haben, erklären wir die Schlusssequenz.

Achtung, es folgen Spoiler zu Diablo 4: Vessel of Hatred! Wenn ihr damit nichts zu tun haben wollt, schaut euch lieber den Trailer zu Lord of Hatred an oder lest direkt das Interview mit Blizzard über die neuen Inhalte:

Video starten 3:15 Diablo 4: Lord of Hatred bringt Mephisto zurück und er ist hinterlistiger als je zuvor

Das passiert am Ende von Vessel of Hatred (ab hier Spoiler!)

Die Erweiterung dreht sich ganz um Mephistos Seelenstein. Horadrim-Schülerin Neyrelle bringt diesen nach Nahatu, zum alten Kerker des Lord des Hasses. In Travincal hofft sie, den mächtigen Dämon erneut zu fesseln. Doch das schlägt fehlt. Also reisen wir ins Geisterreich, wo der Seelenstein aufbewahrt werden soll - zusammen mit dem Körper des bedeutenden Propheten Akarat.

Akarat war zu Lebzeiten der Gründer der Zakarum-Kirche und starb in der Vergangenheit während eines Kampfes gegen Mephistos Avatar. Im Geisterreich kehrte er in Form eines goldenen Löwen zurück, als der wir ihm in Diablo 4: Vessel of Hatred begegnen. Mit seiner Hilfe gelingt am Ende der Erweiterung der Sieg über Mephistos physischen Avatar, einen riesigen Wolf.

Der Endkampf gegen Mephistos Wolf-Avatar war nur der Auftakt, die finale Konfontration mit dem Herrn des Hasses hat Blizzard auf später verschoben. Der Endkampf gegen Mephistos Wolf-Avatar war nur der Auftakt, die finale Konfontration mit dem Herrn des Hasses hat Blizzard auf später verschoben.

Am Ende stirbt die Geisterform von Akarat; seinen menschlichen Leichnam mit Mephistos Seelenstein in der Brust stiehlt der Schamane Eru im Auftrag von Mephisto. Anschließend sehen wir, wie Akarat in seinem ehemaligen Sanktum wiederbelebt wird. Die schwarze, teerartige Substanz, die Mephistos Hass symbolisiert, strömt über den Körper. Am Ende erhebt sich Akarat mit Schwert und Dornenkrone in die Luft - seine Augen sind blind.

Die komplette Sequenz seht ihr im Video:

Video starten 9:56 Diablo 4: Vessel of Hatred endet mit einer großen, unbeantworteten Frage

Was bedeutet die Endsequenz von Vessel of Hatred?

Die Erklärung für das Ende bezieht sich unmittelbar auf den Anfang von Lord of Hatred, denn der Cliffhanger um die Rückkehr von Akarat wird erst dort aufgelöst.

Mephistos Stimme und die schwarze Flüssigkeit im Outro zeigen klar, was die Ankündigung des zweiten Addons bestätigt: Mephisto hat Akarats Körper übernommen und ist zurückgekehrt. Seine Gefangenschaft im Seelenstein nimmt so ein Ende. Allerdings ist er durch die Zerstörung seines Avatars (des Höllenwolfes) auch geschwächt worden.

Der eigentliche Bosskampf gegen das Große Übel findet dann in Lord of Hatred statt, dafür kehrt sogar die Paladin-Klasse zurück. In der Rolle Akarats sammelt der Herr des Hasses Jünger um sich und führt sie auf die Inselgruppe Scovos, wo es zur finalen Konfrontation mit Mephisto kommt. Allerdings kündigen sich am Horizont bereits seine zwei Brüder an.

Wie es mit Diablo, Baal und Lilith weitergeht

Im Kerker von Travincal empfiehlt sich Mephisto in Form des Wolfs vor dem Endkampf als Verbündeter für die Menschheit, denn: »meine Brüder kommen«. Richtig gelesen: Die Rückkehr von Baal und Diablo steht unmittelbar bevor.

Mephisto deutet an, dass sich Diablo und Baal (seine Brüder) im Gegensatz zu ihm auf keinen Handel mit den Menschen einlassen wird. Ein Sieg gegen sie ist ihm zufolge ohne Verbündete aussichtslos. Mephisto deutet an, dass sich Diablo und Baal (seine Brüder) im Gegensatz zu ihm auf keinen Handel mit den Menschen einlassen wird. Ein Sieg gegen sie ist ihm zufolge ohne Verbündete aussichtslos.

Überdies nimmt Vessel of Hatred mehrmals Bezug auf die Ereignisse aus dem Hauptspiel, insbesondere die Verbindung zwischen dem Spielercharakter und der Dämonin Lilith. In den Venen des Helden oder der Heldin fließt nämlich das Blut von Lilith. Mephisto nennt eure Spielfigur einmal sogar »Kind meines Kindes«.

Im Spielverlauf krümmt sich die Spielfigur mehrmals unter Schmerzen und verweist dabei auf Lilith, deren Blut in der Nähe des Seelensteins ihres Vaters Mephisto eine heftige Reaktion auslöst. Inzwischen hat Blizzard offiziell die Rückkehr von Lilith bestätigt - als Verbündete des Spielers. Auch Lorath und Nyrelle sind wieder mit von der Partie.

Noch unklar ist, ob Blizzard nach dem Ende der Mephisto-Story die anderen Übel erst in einem möglichen Diablo 5 behandelt oder weitere Erweiterungen mit ihnen folgen.

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