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Seite 3: Diablo 4 World Boss: Alles zum Spawn und wertvolle Tipps, wie ihr gegen sie ankommt

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Wandelnder Tod

Der Wandelnde Tod ist ein gewaltiger Skelettmagier, der uns am liebsten in ein Knochengefängnis sperren will. Der Wandelnde Tod ist ein gewaltiger Skelettmagier, der uns am liebsten in ein Knochengefängnis sperren will.

Wer dem Tod nicht nur gern von der Schippe springt, sondern ihm den Spaten am liebsten gleich selbst über die knöcherige Rübe ziehen möchte, bekommt bei diesem Weltboss die Gelegenheit. Als einziger der drei Kolosse gibt er uns sogar schon vor seinem Erscheinen etwas zu tun. 

Und zwar schälen sich aus dem unheilvollen Strudel, der die baldige Ankunft von Gevatter Tod ankündigt, regelmäßig geisterhafte Seelen, die kurz vor Erreichen des Randes in ein Knochengefängnis gesperrt werden. 

Barmherzige Spieler können sich die halbe Stunde Wartezeit also mit deren Befreiung vertreiben, auch wenn es auf den eigentlichen Kampf keinen Einfluss zu haben scheint.

Harmlos? Von wegen?

Sobald sich der Wandelnde Tod, seines Zeichens ein gewaltiger Skelettmagier, gegen uns erhebt, erscheint er zunächst recht handzahm. Mit den langsam umherkriechenden Wirbelstürmen, die uns bei Berührung verlangsamen, und den leicht zu vermeidenden Schadensschneisen, die gemächlich auf ihn zurollen, wiegt er uns in falscher Sicherheit. 

Bei einem seiner fiesesten Tricks sperrt er nämlich auch uns blitzschnell in ein ringförmiges Knochengefängnis, aus dem wir innerhalb von fünf Sekunden entfliehen müssen. Gelingt uns das nicht, zerreißt uns die hineingeleitete Energie in tausend Stücke. 

Das Gefängnis besteht dabei aus vielen einzelnen Segmenten. Es empfiehlt sich also, fokussierten Schaden auf eines zu wirken, um rechtzeitig aus der entstandenen Lücke heraushechten zu können.

Laser Auch bei seiner fetten Lasershow sind wir an seinem Rockzipfel noch am sichersten. Man darf sich nur nicht von der hübschen kreisenden Bewegung hypnotisieren lassen.

Gefängnis Einmal eingesperrt, bleiben uns nur fünf Sekunden, um uns aus dem knöchernen Gefängnis zu befreien.

Flächen Die Schadflächen um Gevatter Tod lassen immer genau unter ihm eine kleine Lücke frei, in die wir uns zurückziehen können.

Danach fährt der grimmige Sensenmann noch stärkere Geschütze auf und verwandelt großflächige Zonen um sich herum mit Faustschlägen zu Todesfallen. Den Höhepunkt bilden breite Laserstrahlen, die er in einem infernalen Ballett in bis zu drei Richtungen ausstrahlt und sich dabei langsam dreht. 

Glücklicherweise müssen wir nicht hektisch mitkreisen, sondern können uns einfach direkt unter ihn stellen, um geschützt zu sein. Generell ist ein solcher Kuschelkurs den gesamten Kampf über zu empfehlen, denn von diesem Scheitelpunkt aus erfordert das Ausweichen der zahlreichen Schadensflächen oft nur wenige Schritte, sodass wir uns voll auf unseren Schaden konzentrieren können.

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