Ashava die Verseuchte
Das grantige Schuppenbiest Ashava dürfte vielen Spielern bereits aus der Beta bekannt sein, doch der Vollständigkeit halber besprechen wir natürlich auch sie im Detail. Ihren Beinamen verdankt sie den ausufernden Giftmengen, die sie versprüht, und die schon so manchen unvorbereiteten Abenteurer dahingerafft haben.
Zum einen verteilt sie auf dem gesamten Schlachtfeld zersetzende Tümpel, die sich allerdings mit genügend Trefferpunkten und halbwegs ordentlichen Widerständen auch zugunsten der eigenen Schadenswirkung aushalten lassen.
Zum anderen spuckt sie regelmäßig eine kegelförmige Giftwelle aus ihrem Maul und vergiftet uns mit ihren riesigen Klauen so stark, dass wir zum Exen gleich mehrerer Heiltränke genötigt werden.
Wer etwas mehr Sicherheit möchte, braut sich im Vorfeld beim Alchemisten ein passendes Resistenz-Elixier zusammen. Zudem können Fähigkeiten wie der Eisschild der Zauberer Vergiftungen als praktischen Nebeneffekt entfernen. Das Klügste ist allerdings, sich von diesen stärkeren Giftquellen gleich fernzuhalten – und mit Fernhalten ist auch hier wieder Kuscheln gemeint.
Zwischen die Hinterbeine stellen
Da zu Ashavas Standardrepertoire nämlich auch zwei großflächige Klauenhiebe zählen, die beinahe den gesamten Bildausschnitt erfassen, ist die mit Abstand sicherste Position auf dem Feld exakt zwischen ihren Hinterläufen. Sich dort aufzuhalten, klingt allerding einfacher, als es ist, da sie ein verflixt agiles Biest ist.
Bei ihren Angriffen legt sie große Schritte zurück und zwischen ihnen springt sie mit Vorliebe dutzende Meter weit in eine zufällige Richtung. Flinke Füße sind also auch hier wieder mindestens so entscheidend wie ein konstanter Schadensfluss.
Mehr noch als bei den anderen beiden Weltbossen ist dabei eine gewisse Präzision gefragt, denn ein Schritt zu weit nach vorn und wir befinden uns in Reichweite ihrer verheerenden Hiebe und Bisse.
Ein Schritt zu weit zur Seite, und ihr beidseitiges Klauenscharren rasiert uns die Fontanelle entzwei. Haben wir uns ihre Bewegungsmuster allerdings erst einmal eingeprägt, ist es ein Leichtes, den gesamten Kampf über relativ unbeschadet zu überstehen.
Seid ihr den drei World Bossen schon begegnet? Nutzt ihr World Boss Timer, um auch keinen Weltenboss zu verpassen? Und stellt ihr euch ihnen solo oder mit euren Freunden? Und was haltet ihr überhaupt von diesem neuen Weg, den Blizzard mit Diablo 4 einschlägt - gefällt euch diese MMO-artige Herausforderung, oder hättet ihr auch auf die fiesen Bosse verzichten können? Schreibt uns eure Meinung gern in die Kommentare!

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