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Wenn man Die Sims »richtig« spielt, ist es irre langweilig

Ein tragischer Todesfall in der Sims-Familie: Unser Autor versucht sich an Heirat, Mord und dem Endgame in einem endlosen Spiel.

von Henner Thomsen,
31.03.2020 05:00 Uhr

Früher oder später endet jede Partie Die Sims im Pool. Wann wird unser Autor zum Mörder und verkauft die Leiter zum Schwimmbecken? Die Antwort gibt's in der neuen Folge unseres Plus-Formats Gaming Virgin. Früher oder später endet jede Partie Die Sims im Pool. Wann wird unser Autor zum Mörder und verkauft die Leiter zum Schwimmbecken? Die Antwort gibt's in der neuen Folge unseres Plus-Formats Gaming Virgin.

Wie spielt sich Die Sims heute, 20 Jahre nach Release, wenn man es zum ersten Mal erlebt? Unser törichter Autor wollte es herausfinden: In Teil 1 seines Die-Sims-Tagebuchs hat Gaming Virgin Henner Thomsen viele Fehler gemacht und wurde als Strafe von einem psychotischen, übernatürlich begabten Clown heimgesucht.

In Teil 2 versucht Henner, den ungebetenen Gast loszuwerden. Geht der Plan seines Nerd-Charakters Hippocrates Laserlot auf? Findet er in seinem absurd großen Haus doch noch die Liebes seines Lebens? Oder geht wie so oft in Die Sims alles schief und ein Pixelleben wird auf tragische Weise beendet?

Erfahrt es jetzt in Folge 2 der großen Artikelserie bei GameStar Plus!

Der Autor
Henner Thomsen bringt als Hardware-Experte uralte Spiele-PCs zum Laufen, spielt für euer Amüsement das erste Mal Diablo oder erfreut sich 25 Jahre später an den Freuden der ersten Voodoo-Grafikkarten. Den Reiz von Reality-Shows wie Big Brother versteht Henner: Es geht uns nicht um die Menschen, sondern um menschliche Abgründe. Beim Blick ins Big-Brother-Haus oder Dschungelcamp reizt ihn nicht der geregelte Alltag, sondern dessen Scheitern, der Zusammenbruch einer Mikrogesellschaft durch Neid und Geltungssucht, heimliche Intrigen und offenen Streit.

Doch womit locken die Sims? Zeit, es herauszufinden!

Die Sims und der Clown des Todes

Immer wieder verpasse ich Arbeitsschichten, unbezahlte Free2Play-Rechnungen stapeln sich auf dem Fußboden, die Bank droht mit Pfändung meiner drei Möbelstücke; einen besser bezahlten Job kann ich nicht suchen, das Spiel lässt es nicht zu: Ich sei für solche Aufgaben zu deprimiert.

Und daran ändert sich nichts, solange Sunny da ist. Sunny! Der Clown ist die Wurzel allen Übels. »Und er bürdete dem Buckel des weißen Wals die Summe der Wut und des Hasses der ganzen Menschheit auf«, heißt es in »Moby Dick«. Das weiß ich bloß, weil der richtige Picard es mal zitiert hat. Bin eben ein Nerd. Und ein Nerd findet immer eine Lösung.

Nun, dies ist ein Computerspiel, also liegt die Lösung nahe: Sunny muss sterben. Aber wie? Für ein Küchenmesser bräuchte ich eine Küche, für eine Laserwaffe ein besseres Spiel. Dies ist nun mal nicht C&C, im Arsenal des Sims gibt es alles zum Leben, aber nichts zum Töten.

Kann ich den Clown anzünden? Auch ein Feuerzeug finde ich nicht, selbst mein Grill mitten im Wohnzimmer setzt nie etwas in Brand - was für die These spricht, dass es sich beim grauen Teppich tatsächlich um Vulkangestein handelt. Einen flammenfreundlichen Flokati gibt es im Shop, doch der kostet 460 Simoleon - woraus besteht der, aus Geld?

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