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Seite 3: District 9 - Filmkritik der Peter-Jackson-Produktion

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Die Action

Rassismus ist auch in Zukunft ein Problem der Menschen. Rassismus ist auch in Zukunft ein Problem der Menschen.

District 9 plagt jedoch ein Problem: seine zweite Hälfte, in der sich die anfangs eindrucksvoll aufgebaute und spannend erzählte Rahmenhandlung in einer verhältnismäßig platten Action-Orgie entlädt. Die ist dank spektakulärer Explosionen sowie brachialer Spezial- und Toneffekte zwar nett anzuschauen, macht aber deutlich, wie dünn die Geschichte des Films letztlich ist. Da wir an dieser Stelle nichts verraten wollen, nur so viel: Sowohl Wikus’ Entwicklung als auch das arg pathetisch geratene Finale überraschen den Zuschauer nur wenig; hier fehlt dem Drehbuch der letzte Schliff.

Zudem wechselt Blomkamp zum Ende hin vom anfangs erwähnten, eher bodenständigen Doku-Stil zum konventionell gefilmten Action-Einerlei. Brutale Splatter-Szenen unterstreichen diesen Effekt zusätzlich.

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