Dass der amerikanische Publisher EA privatisiert werden soll, steht bereits seit September 2025 fest. Ein Investorenkonsortium, bestehend aus dem saudi-arabischen Public Investment Fund (PIF), der Investmentfirma von Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und der Kapitalgesellschaft Silver Lake, bot damals rund 55 Milliarden US-Dollar, um alle Aktien von EA aufzukaufen und das Unternehmen von der Börse zu nehmen.
Die Geschäftsleitung und die Investoren von EA haben dem Deal bereits zugestimmt. Bis die Privatisierung allerdings Realität wird, muss der Deal noch einige rechtliche Hürden überwinden. Eine davon ist nun genommen: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat die Europäische Kommission dem Verkauf von EA an die Investorengruppe zugestimmt.
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EU-Wettbewerbshüter: Passt
Nach einer kartellrechtlichen Prüfung sei man zu dem Ergebnis gekommen, dass keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken bestünden. Die Kommission begründete ihre Entscheidung wie folgt:
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