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Elden Ring Nightreign: Dunkeldrift-Ritter – Fulghor, Held von Nachtglanz

Wir haben alle Nachtfürsten besiegt und geben euch hilfreiche Tipps zu Schwächen und zum Kampf.

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Der Zentaurer galoppiert rasend schnell durch die Arena und nutzt zunächst leicht ausweichbare Schwerthiebe. Der Zentaurer galoppiert rasend schnell durch die Arena und nutzt zunächst leicht ausweichbare Schwerthiebe.

  • Anfällig gegen: Blitz
  • Hilfreiche Resistenzen: Blitz, physisch

Fulghor ist ein zentaurenartiges Monster, das auf vier Hufen durch die Arena galoppiert. Sein menschlicher Oberkörper hält in der rechten Hand ein sehr langes Schwert. In der ersten Kampfphase setzt der Boss auf Sturmattacken im Vollsprint, einfache Schwerthiebe und Flächenschaden durch Aufstampfen der Vorderbeine.

All diese Attacken lassen sich vergleichsweise einfach entweder umgehen oder durch Rollen ausweichen. Nahkämpfer leben an der Seite des Bosses am sichersten.

Aber Achtung, wenn Fulghor die Vorderbeine anhebt und sein Schwert mit der Spitze nach unten langsam gen Boden führt, müsst ihr ihn dringend mit einer Blitzattacke von seinem Tun abhalten. Unterbrecht ihr ihn in diesem Moment nicht, bricht wortwörtlich ein Gewitter über euch herein.

Attacke Setzt Fulghor zu dieser Attacke an, müsst ihr ihn unbedingt mit Blitzschaden unterbrechen. Sonst …

Upps … kämpft ihr die nächsten Sekunden in einem Fleischwolf.

Dann nämlich schießen in den nächsten Sekunden Blitzsäulen vom Himmel und kreisrunde Markierungen kündigen Meteroritenschläge an. Diese Angriffswelle könnt ihr zwar überleben, am besten lasst ihr sie aber gar nicht erst zu.

Vor allem nicht in Phase 2: Bei etwas mehr als 50 Prozent verbleibender Lebensenergie zündet Fulghor den Turbo, lässt sich einen zweiten Arm zum Schlagen wachsen und versieht praktisch alle seine Attacken mit Blitzen.

Im weiteren Kampfverlauf wächst dem Boss ein zweiter Arm, mit dem er unter anderem immensen Flächenschaden verursacht. Im weiteren Kampfverlauf wächst dem Boss ein zweiter Arm, mit dem er unter anderem immensen Flächenschaden verursacht.

Schläge aus seiner neuen Klaue weicht ihr genauso aus wie seinen Schwerthieben. Aufpassen müsst ihr nur, wenn er nach oben steigt und mit dem neuen Arm nach dem Sturzflug auf den Boden schlägt – Flächenschaden.

Neben viel höherem Tempo bietet Phase 2 auch neue Attacken: Der Boss steckt sein Schwert in die Erde und lässt so in der Arena sehr viele kleine gelbe Markierungen erscheinen. Wenige Sekunden später schlagen genau dort todrbingende Blitze ein.

Haltet euch unbedingt von diesen Stellen fern. Als Nahkämpfer ist dranbleiben wegen seiner zahlreichen Sprints gar nicht so leicht. Wylder kann Distanzen mit seinem Greifhaken gut überbrücken.

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