- Anfällig gegen: Blitz
- Hilfreiche Resistenz: Schlaf
Würde Maris nicht versuchen, euch zu töten, wäre er eigentlich eine total entspannte und niedliche Weltraum-Amöbe. Fast schon durch die Luft schwimmend und gleitend bewegt sich der Boss um euch herum oder durch eure Mitte.
So friedfertig wie er scheint, ist der Gute natürlich nicht. Bei seinen Flügen durch die Arena lässt Maris quallenartige Bomben fallen, die euch folgen und bei Berührung Schaden verursachen. Weil die Dinger kaum zu übersehen sind und sich nur langsam bewegen, könnt ihr ihnen gut ausweichen.
In einer anderen Attacke erschafft der Boss eine Art Gewitterwolke am Himmel und lässt daraus gefährliche Magie regnen. Das passiert ebenfalls gut sichtbar – einfach in Bewegung bleiben. Lasst euch von seinem Tanz nicht einlullen, manchmal schnellt Maris nach vorn und fügt allen Schaden zu, die im Weg stehen.
Fernkämpfer beackern den Boss mit Magie oder Pfeilen permanent und weichen nur seinen Attacken aus. Nahkämpfer müssen stets dranbleiben und greifen am besten Maris' Kopf an. Achtet dabei stets auf eure Umgebung, denn von Zeit zu Zeit beschwört der Boss Magiesäulen, die wie wildgewordene Pflanzen nach euch ausschlagen.
Diese Auswüchse müssen separat bekämpft werden, damit sie verschwinden. Für sich genommen, stellen Maris’ Angriffe keine großen Probleme dar. Allerdings nimmt ihre Intensität im Kampfverlauf zu.
Bei noch verbleibenden zwei Dritteln seiner Lebensleiste beginnt Phase 2. Dann wachsen dem amöbigen Tentakelviech noch ein paar amöbige Tentakeln mehr und es zieht bei seinen schwunghaften Bewegungen eine Wolke aus Schlaf hinter sich her. Wenn ihr den Statuseffekt bekommt, schlaft ihr kurz ein, während eure Lebensleiste schrumpft.
Ganz und gar nicht schläfrig ist Maris selbst in Phase 2: Er bewegt sich schneller, zündet seine Attacken häufiger und seine zielsuchenden Quallenbomben zotteln ebenfalls mit mehr PS durch die Arena. Der Abschnitt spielt sich zwar fordernder, allerdings immer noch relativ leicht. Problematisch wird es, wenn Maris seine »Atombombe« zündet – treffender lässt sich die riesige Explosion nicht beschreiben.
Irgendwann begibt er sich in die Luft und sondert eine kleine leuchtende Kugel ab. Diese fällt langsam zu Boden. Erreicht sie die Erde, solltet ihr bereits maximale Distanz zwischen euch und den nun folgenden Knall gebracht haben.
Falls nicht, haut euch die Explosion komplett aus den Latschen. Aber Achtung: Unter Umständen folgt auf den ersten noch ein zweiter Knall ähnlichen Ausmaßes. Haltet also die Augen offen, falls ihr euer Team wiederbeleben müsst.
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