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Es war einmal #30 - Gewinne, Gewinne, Gewinne!

Diese Woche in »Es war einmal«: Geplapper über Freeman und ein Sommerloch.

von Peter Smits,
28.08.2010 12:00 Uhr

Täglich berichtet GameStar.de über die aktuellen Ereignisse in der Welt der Videospiele, doch wie ist der »status quo« überhaupt entstanden? In dem wöchentlichen Format »Es war einmal« wagen wir den Blick in die Vergangenheit und präsentieren Ihnen die wichtigsten News, die heißesten Gerüchte, und die besten Neuerscheinungen vor genau neun Jahren.

23. August 2001 - 29. August 2001

Die wichtigsten News

Gewinne im Sommerloch

"Gewinnegewinnegewinne""Gewinnegewinnegewinne"

Wer das News-Archiv von Gamestar.de durchforstet merkt schnell, dass das Sommerloch vor neun Jahren noch deutlich tragischer ausgefallen ist als 2010. Während diese Woche kontroverse Diskussionen über einen gamescom-Beitrag des ZDF heute jornals geführt werden, berichteten wir vor neun Jahren über Steven Spielbergs UT-Skills. Während diese Woche eine Taliban-Kontroverse zum Ego-Shooter Medal of Honor die Gemüter erhitzt haben wir vor neun Jahren über die Wein-Vorlieben des Doom-Designers Tom Willits geschrieben.

Trotzdem war die Woche vom 23. bis zum 29. August 2001 nicht unwichtig - schon gar nicht für Deutschland. Die guten Nachrichten liefen fast stündlich über den News-Ticker. Zuerst vermeldete das Karlsruher Entwicklerstudio CDV schwarze Zahlen. Umsätze von knapp 23 Millionen Mark und drei Millionen Mark Gewinn nach Steuern wurden allein im ersten Halbjahr 2001 erwirtschaftet. Phenomedia ( Moorhuhn , Gothic ) zog wenige Tage später nach und vermeldete einen Umsatz von 13,1 Millionen Mark. Dies bedeutete nicht nur eine Umsatz-Steigerung von 140 Prozent, sondern auch einen Reingewinn von 1,7 Millionen Mark.

2001 war die Welt für deutsche Firmen also noch in Ordnung. Wie üblich hielt die Friede-Freude-Eierkuchen-Blase nicht ewig: Phenomedia musste bereits ab 2002 ein Insolvenzverfahren aufgrund eines Finanzskandals überstehen (die Rechte und Marken wurden verkauft) und CDV bestätigte im vergangenen April die eigene Zahlungsunfähigkeit.

Zurück in 2001: Nicht nur den Firmen ging es gut, auch die Spieleentwicklung schritt voran. Die englischen (fixed) Entwickler von Firefly verkündeten, dass das Echtzeit-Strategiespiel Stronghold die Beta-Phase erreicht hat. Gleiches bei Firaxis: Deren Aufbau-Simulation Civilization 3 erreichte ebenfalls den Beta-Status. Außerdem wurde am 24. August 2001 erstmals das Wirtschaftsspiel Patrizier 3 angekündigt.

Irgendwie waren manche Genres damals beliebter als heute, oder?

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