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Seite 2: Escape from Tarkov - Wird der Hardcore-Shooter zur Open Beta endlich richtig gut?

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Die Performance

Das ewige Leid mit der Performance hat sich seit Beginn der Beta indes kaum gebessert. Nach wie vor klagen Spieler über instabile Framerate und Desynchronisationen. Allgemein niedrige FPS-Zahlen scheinen besonders Besitzern von AMD-Systemen zu schaffen zu machen. Das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zumindest zum Teil auf fehlende Optimierung zurückzuführen. Hier herrscht weiterhin großer Verbesserungsbedarf.

Die Desyncs treten immer noch viel zu häufig auf, manche berichten von über 30 Prozent der Spielrunden. Dann kann man beispielsweise nicht mehr mit Gegenständen interagieren, andere Spieler springen über die Map oder die eigene Spielfigur tritt auf der Stelle, obwohl man selbst immer noch den Eindruck hat, sich fortzubewegen.

Laufen wir wirklich noch unserem Partner hinterher oder sind wir wegen Desync irgendwo erstarrt? Laufen wir wirklich noch unserem Partner hinterher oder sind wir wegen Desync irgendwo erstarrt?

Battlestate Games hatte kürzlich in einer großen Fragerunde zu diesem und anderen Problemen Stellung bezogen und gab an, dass sie zu großen Teilen auf fehlende Server-Ressourcen zurückzuführen seien. Man füge nach und nach neue Server hinzu, sobald welche mit passender Konfiguration verfügbar würden.

Klappts noch 2018?

Im eben erwähnten Entwickler-Q&A beantworten Battlestate Games die häufig gestellten Fragen zu Escape from Tarkov. Darin werden auch die bislang drögen Quests thematisiert, die komplexer und spannender gestaltet werden sollen. Die neuen Aufgaben sollen in den nächsten Monaten Stück für Stück implementiert werden.

Nach der kommenden Map Interchange soll wahrscheinlich Streets of Tarkov folgen, für alles danach legen sich die Entwickler noch nicht fest. Außerdem wird ein Clan-System Einzug halten, das es Spielern ermöglicht, sich untereinander zu organisieren.

Die Performance-Probleme, allen voran die häufigen Desynchonisationen, werden ebenfalls besprochen. Battlestate versprechen, dass in einem fortlaufendem Prozess stetig neue Server hinzugefügt werden, um dem Problem zu Leibe zu rücken.

Zudem stehen neue Spielfigur-Animationen kurz vor der Implementierung, darunter medizinische Handgriffe für das Heilen. Auch das Handels-System wird erweitert: Ein Flohmarkt und die Möglichkeit, Spieler-Auktionen für Items zu veranstalten, befinden sich laut Battlestate kurz vor der Veröffentlichung.

Auf lange Sicht soll Escape from Tarkov einen »echten« MMO-Aspekt bekommen. Der Free-Roam-Modus für bis zu 64 Spieler auf einer großen Karte, die alle bisherigen und geplanten Einzelinstanzen zusammenfasst, soll der große Endgame-Content werden. Besonders in Anbetracht der noch fehlenden Maps ist es höchst fraglich, ob das noch 2018 realisiert werden kann. Hier findet ihr ein Interview von NationFusion, in dem die Entwickler den Free-Roam-Modus thematisieren.

Auf der nächsten Seite: Das Fazit

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