Fable setzt als Action-Rollenspiel auf einen Mix aus dynamischen Kämpfen und einer umfangreichen Lebenssimulation, in der eure Entscheidungen bestimmen, wie eure Geschichte verläuft.
So spielen sich die Kämpfe in Fable
Fable wird ein Third-Person-Action-RPG, in dem ihr nahtlos zwischen Nahkampf, Fernkampf und Magie wechseln könnt. Ihr könnt dabei auf mittelalterliche Waffen wie Schwerter, Dolche, Äxte und Bögen setzen oder euch mit magischen Fertigkeiten zur Wehr setzen.
- Nahkampf: Im Nahkampf reiht ihr leichte und schwere Angriffe zu Combos aneinander, blockt und pariert Attacken eurer Gegner und bringt sie gezielt aus dem Gleichgewicht, um einen finalen Schlag zu setzen.
- Fernkampf: Wollt ihr Gegner aus sicherer Entfernung bezwingen, könnt ihr auf Armbrüste und Bögen zurückgreifen.
- Magie: Magische Attacken erweitern euer Arsenal. Ihr könnt so mitten im Kampf Feuerbälle, Blitze oder magische Dolche auf eure Gegner loslassen oder sie direkt in gackernde Hühner verwandeln.
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Schwert, Bogen, Magie: In Fable kämpft ihr, wie es euch gefällt - die Monster sterben schon!
Als Gegner sollen bekannte Monster wie die Hobbs, Balverines, Hollow Folk und Trolle zurückkehren. Aber natürlich soll es auch einen Haufen neue Gegner geben, etwa den Cockatrice, ein gefährliches Mischwesen aus Hahn und Drachen.
Das Kampfsystem in Fable soll physikbasiert sein. Das bedeutet zum Beispiel, dass sich Gegner auch gegenseitig treffen können, wenn sie zu nah beieinanderstehen.
Das wissen wir zur Lebenssimulation und dem Moralsystem
In Fable sollt ihr selbst entscheiden, wer ihr im Spiel sein wollt. Eure Entscheidungen und Taten haben allerdings Einfluss auf die Bevölkerung in Albion und bestimmen, wie diese euch wahrnimmt.
- Lebendige Bevölkerung: 1.000 einzigartige NPCs mit eigenen Tagesabläufen und moralischen Vorstellungen. Mit den meisten könnt ihr sogar eine romantische Beziehung eingehen, sie heiraten und sogar Kinder bekommen.
- Lohnende Berufe: Ihr könnt etwa Schmied werden und einem Tagesgeschäft nachgehen. So verdient ihr Geld und könnt euren Betrieb ausbauen oder Häuser kaufen. Häuser lassen sich vermieten, sodass ihr immer mehr Reichtümer anhäufen könnt.
- Vielschichtiges Moralsystem: Fable will mehr als ein simples Gut-und-Böse-System bieten und setzt auf moralische Grautöne. NPCs reagieren dabei nach ihren individuellen Moralvorstellungen auf eure Taten, sodass ihr für die gleiche Tat unterschiedlich wahrgenommen werdet.
- Umfangreiches Rufsystem: Alle Taten im Spiel sollen zu eurem Ruf beitragen – allerdings nur, wenn es Zeugen gibt! In jedem Ort habt ihr einen eigenen Ruf, sodass ihr je nach Region ganz unterschiedlich gesehen werden könnt. NPCs erinnern sich dabei genau, ob ihr ihnen geholfen oder aber geschadet habt.
Durch diese Aspekte soll die Lebenssimulation selbst eine wichtige Rolle im Spielfluss einnehmen und eure Spielerfahrung maßgeblich prägen.
Fables neues Reputationssystem
Euer Ruf basiert also nicht auf einem simplen Gut-Böse-System, sondern der subjektiven Meinung der NPCs zu euren Taten – sofern sie diese mitbekommen haben. Das Spiel selbst will dabei nie über eure Taten urteilen, die Bewohner Albions allerdings schon.
In das Rufsystem fließen also all eure Taten und Entscheidungen ein, die euch Zuschreibungen wie Hühner-Jäger, Reich, Niederträchtig oder Industrieller einbringen. Daraus ergibt sich, wie die NPCs auf euch reagieren. Euer Ruf hat unter anderem Einfluss auf:
- Shop-Preise
- Chance auf Romanzen & Heirat
- Berufsmöglichkeiten
- Jubel oder Spott von NPCs
Das System ist dabei ortsgebunden, sodass ihr in jedem Gebiet einen eigenen Ruf aufbaut und entsprechend ganz unterschiedliche Reaktionen erhaltet.
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