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Fazit: For Honor im Test - Aufbauspritze für den Mittelalter-Prügler

Fazit der Redaktion

Sascha Penzhorn
@Gamestar_de

Mir gefällt sehr, dass For Honor immer noch Verbesserungen und neue Inhalte bekommt. Die dedizierten Server waren absolut lebensnotwendig, die neuen Helden sind klasse und ich spiele echt gerne den neuen Sturm-Modus. Auch die Überarbeitung der Menüführung, bei der ich nicht länger eine halbe gefühlte Stunde lang für jede Kleinigkeit irgendwelche Bestätigungstasten gedrückt halten muss, habe ich dankbar zur Kenntnis genommen. Für die spaßigsten Spielmodi sind immer schnell Spieler parat. Hoffentlich bleibt das noch lange so! Das Teil ist ganz einfach besser als bei unserem ersten Test, darum ist eine Aufwertung nur logisch.

Lediglich die Tatsache, dass ich Perks nicht einfach von Hand auswählen kann wie in vergleichbaren Spielen und sie stattdessen an Ausrüstung und damitan die Spielwährung Stahl gekoppelt werden, gefällt mir absolut nicht. Gerade weil es den Stahl nach wie vor am einfachsten gegen harte Euros gibt. Einerseits kostet das Spiel in der neuen Marching Fire Edition AAA-Vollpreis, Season-Pass versteht sich von selbst, andererseits gibt es einen Cash Shop wie in einem Free2Play-Titel. Auch wenn's wie im Test und im Kasten erklärt nicht wirklich Pay2Win ist, sind die Freischaltungen und Perk-Upgrades mit immer mehr Grind verbunden, damit man am Ende eben vielleicht doch zum Geldbeutel greift.

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