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The Forgotten City im Test: Das Story-Highlight werdet ihr immer wieder spielen

The Forgotten City war mal eine Skyrim-Mod, vier Jahre später ist es ein Spiel. Dabei hat sich auch die Story verändert. Aber großartig ist sie immer noch.

von Christian Schwarz,
27.07.2021 19:05 Uhr

In The Forgotten City erlebt ihr eine Mystery-Story, die euch verblüffen und emotional berühren wird. Der Test verrät, ob das Gameplay ebenfalls höchsten Ansprüchen genügt. In The Forgotten City erlebt ihr eine Mystery-Story, die euch verblüffen und emotional berühren wird. Der Test verrät, ob das Gameplay ebenfalls höchsten Ansprüchen genügt.

Zehn Stunden packende Unterhaltung für 25 Euro - The Forgotten City macht Story-Fans ein Angebot, das ihr auf keinen Fall ablehnen solltet. Jedenfalls sofern ihr mal wieder Lust auf eine stringente Erzählung ohne Open-World-Blähungen habt. In einem Szenario, das viel zu selten in Spielen aufgegriffen wird: dem Rom der Antike.

Dabei ist The Forgotten City alles andere als linear: Dialoge und Entscheidungen wie in einem Rollenspiel und eine clevere Zeitreise-Mechanik sorgen dafür, dass der Wiederspielwert hoch ist. Unterschiedliche Endsequenzen sind da selbstverständlich, besonders mitnehmen wird euch jedoch das Schicksal der NPCs: Selten haben wir in einem Spiel so gut geschriebene Figuren getroffen!

Da ist es umso bedrückender, dass diesen Menschen ein grausames Schicksal droht: Wenn auch nur ein einziges Mitglied der Gemeinschaft gegen das Gesetz verstößt, werden alle Anwohner in goldene Statuen verwandelt. Und ihr müsst das verhindern, indem ihr in die Vergangenheit reist. Na, interessiert?

Eignet sich für euch, wenn ...
  • ... ihr eine spannende Story und toll geschriebene Charaktere schätzt.
  • ... euch Entscheidungen in Spielen wichtig sind.
  • ... ihr das alte Rom mal aus einer ganze neuen Perspektive erleben wollt.
Eignet sich nicht für euch, wenn ...
  • ... ihr Action statt intelligenter Unterhaltung bevorzugt.
  • ... euch zehn Stunden Spielzeit zu wenig sind.

Der Autor
Wie vielleicht schon der eine oder andere von euch mitbekommen hat, ist für Christian Schwarz das Narrativ in Spielen von besonderer Wichtigkeit. Deswegen und weil er seinen sieben Jahre andauernden Lateinunterricht endlich als gerechtfertigt ansah, freute er sich besonders darauf, The Forgotten City für GameStar Plus testen zu können. Immerhin hat er sehr viel Caesar 3 gespielt und vor Kurzem das Römerkastell Saalburg besucht, sodass er nun quasi ein »Experte« für die römische Antike ist.

Trügerische Idylle: In der Vergangenheit graben wir tief im Dreck der dort lebenden Gesellschaft – stets von Goldstatuen beobachtet. Manchmal bilden wir uns ein, ein Flüstern zu hören. The Forgotten City hat ein wirklich starkes Szenario! Trügerische Idylle: In der Vergangenheit graben wir tief im Dreck der dort lebenden Gesellschaft – stets von Goldstatuen beobachtet. Manchmal bilden wir uns ein, ein Flüstern zu hören. The Forgotten City hat ein wirklich starkes Szenario!

Der Start in eine packende Geschichte

In The Forgotten City erkunden wir zunächst die Ruinen einer 2.000 Jahre alten römischen Stadt, die von der Außenwelt weitestgehend abgeschottet in einer Höhle errichtet wurde. Unmittelbar vor unserem Trip in die mit der Unreal Engine atmosphärisch wie detailliert dargestellten Überreste der lang vergangenen Zivilisation werden wir von einer mysteriösen Frau namens Karen aus dem Tiber gezogen.

Diese hat uns zusammen mit einem Mann namens Al im Wasser treibend gefunden und an Land gebracht. Im Gespräch mit der anscheinend in der Wildnis urlaubenden Fremden führen wir mittels Wahl des Geschlechts, Hauttyps und der Hintergrundgeschichte eine rudimentäre Charaktererstellung durch. Anschließend bittet sie uns, nach Al Ausschau zu halten. Der hat sich nämlich kurz vor unserem Erwachen in die Ruinen begeben und seitdem nichts mehr von sich hören oder sehen lassen.

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