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Inhaltsverzeichnis
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Foundation im Early Access-Test: Ein Mittelalter-Fundament

Eigentlich hätte Foundation schon erscheinen sollen, schwelt aber immer noch im Early Access. Hat sich das »Sim City im Mittelalter« weiterentwickelt?

von Sascha Penzhorn,
20.07.2020 05:00 Uhr

Foundation macht euch zum mittelalterlichen Bürgermeister (hier stellvertretend Sir Thomas More auf einem Gemälde von Hans Holbein dem Jüngeren). Foundation macht euch zum mittelalterlichen Bürgermeister (hier stellvertretend Sir Thomas More auf einem Gemälde von Hans Holbein dem Jüngeren).

Als Foundation im Februar 2019 in den Early Access startete, machte uns das mittelalterliche Aufbauspiel sofort Laune: idyllische Dörfer, wuselnde Menschlein und glückliche Schafe auf den Weiden - man könnte denken, man wäre in England, nur halt mit mit idyllische Dörfern, wuselnden Menschlein und glücklichen Schafen statt Schmutznestern, Kneipenschlägern und Matschpampenfraß, der vielleicht mal ein glückliches Schaf war, aber so genau will man's gar nicht wissen.

In einem Jahr erwarte uns der finale Release von Foundation, hieß es damals. Doch dieses Jahr ist längst vorbei, das Erscheinungsdatum verschwunden, und der seitdem hinzugefügte Inhalt überschaubar. Wir reisen erneut ins Mittelalter, um herauszufinden, ob Foundation seinen Titel weiterhin zurecht trägt und zwar eine vielversprechende Grundlage (engl.: »foundation«) legt, aber noch einiges obendrauf satteln muss. Außerdem geben wir euch einen exklusiven Ausblick auf das neue Interface, das bald ins Spiel kommen soll und einen gewaltigen Fortschritt bedeuten könnte.

Wer statt mittelalterlichen Städten lieber Metropolen für Elfen, Zwerge & Co. errichtet, kann übrigens auch bei unserer Preview zum »Fantasy-Anno« Distant Kingdoms vorbeischauen:

Weltexklusiv: Distant Kingdoms bringt Anno in eine mittelalterliche Fantasywelt   47     22

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Der Autor
Städte baut Sascha Penzhorn bereits seit Sim City auf dem C64, gefolgt von Populous für Sega MegaDrive. Außerdem hat er etliche Stunden mit Spielen wie Black & White bis zu modernen Titeln wie Cities: Skylines verbracht. Nicht selten macht ihm das Zerstören genauso viel Spaß wie der lange Aufbau - sei es durch Naturkatastrophen, Monster oder die Hand Gottes. Davon gibt es in der derzeitigen Fassung von Foundation nichts - kann ihn das Mittelalter-Aufbauspiel trotzdem länger fesseln?

Das beste Feature fehlt noch

Zunächst mal läuft alles wie gehabt: Wir starten auf einer von fünf (sehr ähnlichen) Karten mit einer Handvoll Siedlern, denen wir Jobs zuteilen. Jemand geht Beeren pflücken, wir brauchen Holzfäller, ein Siedler muss gesammelte Rohstoffe irgendwo einlagern und natürlich brauchen wir auch jemanden, der die nötigen Lagerhallen, Holzfällerhütten und ähnliche Gebäude überhaupt erst errichtet.

Dabei verlassen wir uns auf unsere Intuition, auf Online-Guides oder Video-Tutorials im Internet, denn Foundation erklärt nach wie vor nichts. Das ist für Aufbau-Veteranen erst mal kein Beinbruch, aber spätestens, wenn ihr eure Wirtschaft regeln oder die Bedürfnisse eurer Dorfbewohner anhand kryptischer Icons ohne Beschreibung verstehen müsst, wird es kompliziert. Da hilft auch die gute deutsche Lokalisierung nichts.

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