In Fractured Utopias, dem ersten großen DLC zu Frostpunk 2, löschen wir im tödlichen Winterwunderland einen sozialen Brennpunkt nach dem anderen. Denn wie es der Name verspricht, verschiebt die Erweiterung den Fokus der Spielerfahrung weg vom Survival hin zu Politikmanagement.
Zwar trotzen wir als Oberhaupt einer Stadt mit mehreren tausend Einwohnern auch weiterhin Temperaturen im dreistelligen Minusbereich und kümmern uns um Wärme, Nahrung, Materialien sowie die Abwehr von Krankheit und Elend.
Wie im Basisspiel stellt das bloße Überleben unsere Bevölkerung aber nicht mehr zufrieden: Vor Spielstart wählen wir drei von sechs in unserer Stadt ansässigen Gemeinschaften.
Jede davon sieht die eigenen Ideale als einzig richtige Richtung für die Zukunft der Siedlung an, was per Definition zu Konflikten führt. Je nach unserem Spielstil, erlassenen Gesetzen und errichteten Gebäuden unterstützen oder enttäuschen wir die Gemeinschaften, was zwangsläufig zur Bildung von radikalen Splittergruppen führt – den Fraktionen.
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Frostpunk 2: Fractured Utopias – Rundgang durch unsere Endgame-Stadt
So weit, so Frostpunk 2. In Fractured Utopias erhalten diese acht Fraktionen mit eigenen Forschungsbäumen, Spielstilen, Boni und Möglichkeiten aber viel mehr Tiefe. Außerdem liefert der DLC mit »Seuche« und »Unheilspropheten« zwei neue Herausforderungs-Szenarien für den seit Release stark verbesserten Endlosmodus.
Schöne neue Welt – für einige
Jede der acht Fraktionen bevorzugt einen radikalen Spielstil im Sinne ihrer Ideale. Setzen wir diese um, sammeln wir in einer Partie bis zu zwölf Utopia-Punkte, die wir in den Fraktions-Skillbaum investieren, und dort neue Gebäude, Gesetze und Handlungen freischalten. Utopia-Punkte und Fraktions-Skilltrees ergänzen die umfangreichen Forschungsmöglichkeiten des Grundspiels und ersetzen sie nicht.
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